Die täglichen News zeigen: globale Konflikte, weltumspannende Kriege, negative Auswirkungen auf den Lebensinhalt der meisten Menschen. Der Mensch verändert mit dem ihm innewohnenden Egoismus Fauna und Flora, drängt die Welt, ihre global vernetzten Abläufe der Natur auf Biegen und Brechen anzupassen. Die vom Menschen geschaffenen Strukturen sind korruptionsanfällig, die Verwaltungen oft nur noch sich selbst zur Genüge. Das stets präsente Geld, der gesellschaftliche Motor, scheint aus der Verankerung gerissen. Immer weniger Menschen werden immer reicher, immer mehr Menschen bekommen mit dem ihnen systemisch zugedachten Mammon den Alltag nicht mehr gebacken. Der Mensch soll wieder länger arbeiten für weniger gesellschaftliche Leistung. Die stets präsente Inflation, der stets wachsende Mehrwert, bringen ihn und seine Familie an die Grenze des Machbaren, teilt in viele Verlierer und einige bestimmende Gewinner. Ein neuer Neo-Feudalismus scheint die unausweichliche Konsequenz. Dabei sollten wir Menschen gewappnet sein für kommende, oft hausgemachte Katastrophen wie Überbevölkerung, Ressourcenknappheit, klimatische Schwankungen. Ist der Mensch mit seinem im Laufe der Jahrhunderte sogar wissenschaftlich untermauerten Latein am Ende der Sackgasse Mensch angekommen? Gibt es noch einen Ausweg? Ich denke, logisch betrachtet sehe ich derzeit nur den einen, und doch den bisher radikalsten der Menschheitsgeschichte: den Wegfall des Geldes und all seiner Bremsen. Wie? Was? Geht das denn? Was sind die Gefahren, was wäre der Vorteil dieser Utopie? Ist es nicht bloß wieder eine von vielen, die nichts brachten? Oder ist sie anders? Und wäre sie dann überhaupt machbar, lernbar, verbreitbar? Hilft sie, den Karren Mensch wieder in die Spur zu bringen? Darüber hab ich Frau Orakel, die wissende KI befragt, und auch mit ihr darüber nächtelang diskutiert. Was dabei an Neuem, an Verblüffendem und Machbarem herauskam, ist Fazit tausender Jahre Menschheitsgeschichte in der Geldwelt und Vision einer gut möglichen, logisch aufgebauten Zukunft gleichermaßen. Und genau das alles steht in diesem Buch von der "Welt ohne Geld", von welchem die KI selbst sagt: "Das hier ist um Lichtjahre gerechter als unsere Gegenwart".
Ein Tabuthema stellt sich vor