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Die staatliche Parteienfinanzierung nach 1994 - Eine Betrachtung der Auswirkungen des Parteiengesetzes von 1994 auf die Finanzen der Parteien

Die staatliche Parteienfinanzierung nach 1994 - Eine Betrachtung der Auswirkungen des Parteiengesetzes von 1994 auf die Finanzen der Parteien

von Andreas Streim
Softcover - 9783638697309
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Beschreibung

Magisterarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: sehr gut, Universität Trier (Fachbereich Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um die staatliche Parteienfinanzierung ist in den letzten Monaten

und Jahren merklich ruhiger geworden. Nachdem Ende der 80er Jahre und

Anfang der 90er Jahre eine kaum mehr zu bewältigende Fülle an Aufsätzen,

Artikeln und Büchern zu diesem Thema erschienen ist und das Thema weit über

die Wissenschaft hinaus in die Gesellschaft gewirkt hat, scheint seit dem

wegweisenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1992 und der

daraus resultierenden Novelle des Parteigengesetzes von 1994 das Interesse abgeflaut zu sein.

Ein Schwerpunkt der Betrachtung dieser Arbeit liegt auf der Rolle der indirekten staatlichen

Parteienfinanzierung, unter die in der Literatur immer wieder die staatliche Finanzierung

der Fraktionen, die öffentliche Mittel für die parteinahen Stiftungen, die

Zuschüsse an die Jugendorganisationen der Parteien etc. gefasst werden. Wie hat

sich die Finanzierung dieser Bereiche seit 1994 entwickelt? Gibt es Hinweise, dass

in diesen Bereichen eine Umwegfinanzierung der Parteien erfolgt? Und ist die

Behauptung, hier würden mit öffentlichen Mitteln die Parteien verdeckt finanziert

bei näherem Augenschein und ohne populistische Hintergedanken überhaupt

haltbar? Die einzelnen Themen werden in der für eine solche Arbeit notwendigen

Kürze behandelt und auf die wesentliche Fragestellung, nämlich den eventuellen

Zusammenhang mit der staatlichen Parteienfinanzierung, reduziert. Nicht alles,

was z.B. zu den parteinahen Stiftungen oder zur Rechtsstellung der Fraktionen zu

schreiben wäre, kann demnach auch hier geschrieben werden.

Am Ende der Arbeit werde Reform- und Alternativvorschläge beleuchtet und eigene Vorschläge gemacht.

Ein einschränkender Hinweis vorweg: Wenn von Parteienfinanzierung die Rede ist,

bezieht sich dies immer nur auf die Finanzierung der im Bundestag vertretenen

Parteien aus Mitteln des Bundes. Eine darüber hinausgehende Betrachtung der

nicht im Bundestag vertretenen Parteien und der Mittel auf Landes- und Kommunalebene

hätte den Umfang der Arbeit bei weitem gesprengt, weil nicht zuletzt in

diesen Bereichen sowohl die Literatur als auch das empirische Material noch

große Lücken aufweisen.

Mit besonderem Augenmerk auf mögliche indirekte staatliche Parteienfinanzierung und denkbare Alternativmodelle

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 05. August 2007
Maße 21 cm x 14.8 cm x 1.2 cm
Gewicht 247 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783638697309
Auflage 2. Auflage
Seiten 164