Die soziale Bedingtheit von Wissen - Ludwik Fleck und Max Horkheimer: Ein epistemologischer Vergleich

Die soziale Bedingtheit von Wissen - Ludwik Fleck und Max Horkheimer: Ein epistemologischer Vergleich


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von Alexander Skrzipczyk

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Propaganda, Nachahmung, Konkurrenz, Solidarität, Feindschaft und Freundschaft. Alle diese Motive gewinnen erkenntnistheoretische Wichtigkeit"1. Mit solchen für die damalige Zeit schockierenden Aussagen leitet Ludwik Fleck seine wissenschaftstheoretischen Reflexionen über den "Denkstil" und das "Denkkollektiv" ein, wobei zu betonen ist, das er als erster Denker dieser Tradition die soziale Bedingtheit allen Wissens so gründlich zu seinem Leitsatz gemacht hat. Wie genau eine wissenschaftliche Tatsache entsteht, und wie sie sich nach Fleck entwickelt, soll Gegenstand dieser Arbeit sein, deren zweiter Fokus auf den epistemologischen Gedanken in Max Horkheimers berühmten Aufsatz "Traditionelle und Kritische Theorie" liegt, die im Verlauf der Arbeit mit den Gedanken Flecks verglichen und kontrastiert werden sollen.


Tags: Philosophie


Geheftet - 9783640949380
Auflage: 1. Auflage
Verlag: GRIN Publishing
Ersterscheinung: Juli 2011
ISBN-13: 9783640949380
Größe: 213 mm x 152 mm x 1 mm
Gewicht: 38 Gramm
16 Seiten
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