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Die Prostitutionsdebatte im Hinblick auf feministische und politische Perspektiven

Die Prostitutionsdebatte im Hinblick auf feministische und politische Perspektiven

von Stephanie Eibl
Softcover - 9783346512505
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beleuchtet die verschiedenen Seiten der Debatte um die Prostitution. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, ob es realisierbar ist, in dieser Diskussion einen Konsens zu finden.

Durch die Coronapandemie sind einige gesellschaftliche Themen näher in den Fokus gerückt, darunter auch die Prostitution. Im März 2020 beschloss die deutsche Bundesregierung die vorläufige Schließung aller Bordelle und Prostitutionsstätten. Eine Gruppe von 16 Bundestagsabgeordneten der CDU und der SPD wollen diese auch nach Ende der Pandemie weiterhin geschlossen halten und fordern ein Sexkaufverbot nach schwedischem Vorbild. Denn Prostitution sei "in der großen Mehrzahl der Fälle [...] menschenunwürdig, zerstörerisch und frauenfeindlich". Der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen warnt indessen davor, dass ein Verbot die Prostituierten in die Illegalität treibt, in der sie höherer Gewalt ausgesetzt sind. Es sind diese Gegenpole, die die eminent kontrovers geführte Prostitutionsdebatte so zuspitzen.

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 11. November 2021
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.2 cm
Gewicht 45 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783346512505
Auflage 1. Auflage
Seiten 20