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Die Problematik des Stabilitätsbegriffs und die Einordnung der politischen Stabilität in Belarus.

Die Problematik des Stabilitätsbegriffs und die Einordnung der politischen Stabilität in Belarus.

von Birgit Giemza
Softcover - 9783640656622
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 2,0, Universität Regensburg, Veranstaltung: Übung: Neue Autoritarismen in Osteuropa, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Weißrussland als Lukaschenko-Land: ¿Sie imitieren Wahlen, aber es gibt keine Wahl¿[.] Ein Herz für Schlager und Schläger¿ (SZ, 16.03.2006); ¿Votum mit sicherem Sieger¿ (SZ, 20.03.2006); ¿Einig gegen den Bösewicht¿ (SZ, 25./26.03.2006); ¿Ein Land hält den Atem an[.] Trotz Verfolgungen und Verhaftungen will sich die Opposition dem Diktator entgegenstellen¿ (SZ, 25./26.03.2006). Mit diesen aktuellen Schlagzeilen ist ein ungefähres Bild davon gezeichnet, wie die Lage in Belarus vor kurzem war. Die Präsidentschaftswahlen am 19.03.2006 brachten mehr Menschen auf die Straße als man dachte, dass in einem autoritären Weißrussland möglich wäre. Doch am Ende siegte das Regime. Die Demonstranten wurden verhaftet oder vertrieben. (Vgl. Brössler, 25./26.03.2006)

Doch ist dies nun der Anfang vom Ende? Bröckelt die Herrschaft Lukaschenkas? Diese Arbeit soll einen Versuch machen die Stabilität des Systems Lukaschenka einzuordnen. Wie ist die Stabilität des autoritären politischen Systems in Weißrussland einzuordnen?

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 05. Juli 2010
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 56 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783640656622
Auflage 4. Auflage
Seiten 28

Schlagwörter