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Beschreibung
In zahlreichen Leserbriefen aus den Jahren 2023 bis 2026 erweist sich Ludwig Engstler-Barocco wieder als aufmerksamer Beobachter des aktuellen Zeitgeschehens. Humorvoll und engagiert, lyrisch und grimmig äußert er sich zu »Speisekartenangst«, Greifarmautomaten, Ampelfrauen und Frauen als Vorbilder für ein Altern in Würde, Mülleimersprüchen, Hunden im Museum sowie zu der Macht der Musik, der Masche mit dem Trinkgeld und der Resilienz der Nacktschnecke und zu so vielem anderen mehr, wozu auch ein Schlagloch mit nagetierischem Umriss in Chicago und die Studentenbude von Jürgen Habermas in Vilich zählen. Ein wahres Feuerwerk spannender und überraschender Gedanken und Erkenntnisse schließt das Buch ab (»Lob des Fragments«). Motto: Das Leben ist eine verdammte Gelegenheit.
Ganzseitige »dichtbesiedelte« Zeichnungen und Collagen von Ludwig Engstler-Barocco machen die »Gräser« auch zu einem »ertragreichen« Bilderbuch, in dem die Leserinnen und Leser ganz persönliche Erinnerungen, Träume und Sehnsüchte aufspüren können.
Notizen eines leidenschaftlichen Beobachters
Details
| Verlag | Fischer, R. G. |
| Ersterscheinung | 26. Oktober 2026 |
| Maße | 21 cm x 14 cm x 2.4 cm |
| Gewicht | 507 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9783830120186 |
| Seiten | 370 |