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Die besondere Filmsprache Andrej Tarkowskis am Beispiel seines Spielfilms "Stalker"

Die besondere Filmsprache Andrej Tarkowskis am Beispiel seines Spielfilms "Stalker"

von Thomas Gaevert
Softcover - 9783346269539
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: sehr gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seinem Spielfilm "Stalker" schuf der russische Regisseur Andrej Tarkowski ein inhaltlich und visuell prägendes Werk Meisterwerk, das bis heute einzigartig in der Filmgeschichte geblieben ist. Doch worin besteht das Besondere von Tarkowskis Filmkunst? Eine Analyse am Beispiel dieses Films.

"Stalker", der 1979 fertiggestellte fünfte Spielfilm des Regisseurs Andrej Tarkowski, soll im Mittelpunkt der folgenden Betrachtungen stehen. Nachdem sich Tarkowski bereits mit seinen Filmen "Iwans Kindheit" und "Andrej Rubljow" frühe internationale Anerkennung verschafft hatte, begründete "Stalker" eine, vor allem in der Bundesrepublik, beinahe kultische Rezeption seines Werkes. Dieser Erfolg von "Stalker" lässt sich sicherlich zu einem gewissen Teil, auf den im Westen Anfang der 80er Jahre in Mode gekommenen Hang zum Irrationalismus zurückführen. So blieb zunächst vieles von dem, was Tarkowski ansprechen wollte, unverstanden, noch unter der Oberfläche.

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 09. November 2020
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 51 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783346269539
Auflage 1. Auflage
Seiten 24

Schlagwörter