Deregulierung des Arbeitsmarktes im Hinblick auf Kündigungsschutz und der Arbeitszeit

Deregulierung des Arbeitsmarktes im Hinblick auf Kündigungsschutz und der Arbeitszeit

von Andreas Buschbaum, Christoph Mootz
Taschenbuch - 9783656567691
13,99 €
  • Versandkostenfrei
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar innerhalb von 7 bis 10 Tagen
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar innerhalb von 7 bis 10 Tagen
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)

Autorenfreundlich Bücher kaufen?!

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Volkswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bundesrepublik Deutschland kam die Deregulierungsdebatte in den frühen achtziger Jahren auf, als die Erwerbstätigkeit Mitte der siebziger Jahre sank, die Arbeitslosenquoten weiter stiegen und die anhaltende Arbeitsmarktkrise trotz konjunktureller Erholung weiter fortbestand. Die Debatte erstreckte sich von den Ursachen bis hin zu wirksamen wirtschaftspolitischen Gegenmaßnahmen, sowie um die Frage des ordnungspolitischen Gesamtrahmen des Arbeitsmarktes, besonders angefacht von der unterschiedlichen Arbeitsmarktentwicklung in Europa und den USA. In den USA haben anscheinend hohe Flexibilität und Mobilität auf den Arbeitsmärkten seit Mitte der Siebziger Jahren ein wahres "Beschäftigungswunder" ermöglicht, wohingegen in Deutschland und Europa wettbewerbsbeschränkende, die Marktdynamik hemmende Regulierungen auf Güter- und Faktormärkten diese positive Entwicklung verhinderten1. Der Bezugsrahmen soll im Rahmen dieser Seminararbeit einen überblick über die Begriffe, theoretischen Grundlagen und die Situation am Arbeitmarkt verleihen. Er soll weiterhin eine Hinführung zu unseren Thematiken Kündigungsschutz und Arbeitszeit liefern. Um ein sinnvolles Verständnis über die Ausarbeitung zu erhalten, bedarf es zunächst der Definition häufig gebrauchter Begriffe wie Regulierung, Flexibilisierung, Deregulierung, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt. Hierbei soll die Definition der Deregulierung im Vordergrund stehen. Unter Regulierung versteht man das Bündel von Eingriffen und Maßnahmen des Staates, einschließlich der mit hoheitlichen Rechten ausgestatteten Tarifpartnern, in die individuelle Vertrags- und Koalitionsfreiheit2. Flexibilisierungsmaßnahmen gehen von den Unternehmen, ihren Verbänden und Wissenschaftlern aus. Das Ziel von Flexibilisierungen ist es, auf veränderte technologische und ökonomische Rahmenbedingungen zu reagieren, eingesetztes Kapital möglichst schnell zu amortisieren und Angebotsschocks zu überwinden3. Typische Flexibilisierungsstrategien sind neue Beschäftigungs- und Vertragsformen mit der Folge einer deutlichen Segmentation der Arbeitsmärkte, stärkere Differenzierung der Entgelte und Arbeitszeiten, aber auch Externalisierung von betrieblichen Funktionen. 1 Vgl. Knappe (1988), S.220 2 Vgl. Knappe (1988), S.220; Keller (1998) S.10 3 Vgl. Keller (1998), S.522

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung Februar 2014
Maße 210 mm x 148 mm x 4 mm
Gewicht 88 Gramm
Format Taschenbuch
ISBN-13 9783656567691
Auflage 1. Auflage
Seiten 52

Schlagwörter