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Der Gesellschaftsbegriff von Emile Durkheim und Max Weber im Vergleich

Der Gesellschaftsbegriff von Emile Durkheim und Max Weber im Vergleich

von Andree Wippermann
Softcover - 9783638810067
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Geschichte der Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, die erkenntnistheoretischen, methodologischen und

begrifflichen Prämissen der Theorie Max Webers zu analysieren und die mir als wesentlich

erscheinenden Quellen seiner Wissenschaftsauffassung darzustellen.

Das Werk Max Webers wird dabei zunächst nicht direkt besprochen, vielmehr geht es um die

philosophischen Voraussetzungen, die zu der sozialwissenschaftlichen Theorie geführt haben.

Die These des Autors ist, dass ohne diese philosophische und erkenntnistheoretische Fundierung keine

Webersche Theorie möglich gewesen wäre; ich möchte sogar so weit gehen und sagen, dass

keine ¿sinnvolle¿ soziologische Theorie dieser Grundlage entbehren kann. Wenn sich der

Theoretiker nicht vorher klarmacht, was er unter Wirklichkeit versteht und wie beispielsweise

Begriffe wie Erkennen und Verstehen zusammenhängen, sprich: wenn der Gegenstand seiner

Betrachtung und seine Vorstellung darüber, wie er diesen Gegenstand fassen möchte nicht

geklärt wurden, so wird die Theorie mangelhaft bleiben.

An Max Weber soll an dieser Stelle exemplarisch die mögliche Genese einer soziologischen

Theorie festgemacht werden. Dabei wird insbesondere sein Objektivitätsaufsatz wichtige

Einsichten in seine Wissenschaftsauffassung geben. Nicht leicht ist es sicherlich, sein

philosophisches Fundament frei zu legen, geht Weber doch nie direkt auf diese Kategorien

ein.

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 30. September 2007
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 51 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783638810067
Auflage 2. Auflage
Seiten 24

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