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Der Genrebegriff in der Journalistik der DDR

Der Genrebegriff in der Journalistik der DDR

von Ulrike Arnhold
Softcover - 9783640252749
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades "Diplom-Journalistin", Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Es gibt keine Form, keine Nachricht, keinen Leitartikel, keine Reportage ,an sich¿. [...] Ihre grundlegenden

Prinzipien wandeln sich, wenn sie von einer neuen Klasse oder einer neuen Gesellschaft

übernommen werden.¿ (SCHMIDT 1961: 10)

Dieses Zitat von Dietrich Schmidt, einem der Begründer der Leipziger Genretheorie, ist der Leitgedanke

dieser Diplomarbeit. Im Zentrum der Betrachtung steht die Abhängigkeit der journalistischen

Genres von den gesellschaftlichen Entwicklungen. In der sozialistischen DDR geschaffen,

geriet die Leipziger Genretheorie im vereinten kapitalistischen Deutschland in Vergessenheit.

Kann sie von der neuen Gesellschaft übernommen werden? Und inwieweit wandeln sich

dabei ihre grundlegenden Prinzipien? Die vorliegende Arbeit will Antworten auf diese Fragen

geben.

Eine kritische Bestandsaufnahme

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 27. Januar 2009
Maße 21 cm x 14.8 cm x 1.4 cm
Gewicht 281 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783640252749
Auflage 2. Auflage
Seiten 188