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Der Canossagang Heinrichs IV. Ungeheure Demütigung oder strategischer Erfolg ?

Der Canossagang Heinrichs IV. Ungeheure Demütigung oder strategischer Erfolg ?

von Bernhard Sinn
Softcover - 9783346872050
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichte), Veranstaltung: ¿de statu et pace regni¿- Königserhebung und der Wandel des Fürstenverständnisses im Reich, Sprache: Deutsch, Abstract: Kann im Zusammenhang mit Heinrichs Bußgang 1077 wirklich von einer schmachvollen Demütigung gesprochen werden? Wie groß war das Opfer Heinrichs wirklich? Kann es sich nicht vielmehr um ein taktisch pragmatisches Manöver des Saliers gehandelt haben? Könnte man vielleicht sogar so weit gehen und behaupten, Heinrich sei ein genialer politischer Coup gelungen, indem er durch seine inaudita humiliatio Gregor mit seinen eigenen Waffen schlug und ihn dadurch zwang, ihn wieder in die Christengemeinschaft aufzunehmen? Genau diesen Fragestellungen versucht die nachfolgende Hausarbeit nun auf den Grund zu gehen.

Der Rekonstruktion der Vorgänge in Canossa liegt vor allem eine schwerwiegende Problematik zu Grunde, die eine wissenschaftlich korrekte Bewertung nicht immer einfach macht. Das Gros unserer erhaltenen Quellen entstammen der Autorenschaft von Heinrichs¿ Gegnern und sind zumeist tendenziös oder propagandistisch gefärbt.

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 10. Mai 2023
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.2 cm
Gewicht 45 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783346872050
Auflage 1. Auflage
Seiten 20