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Beschreibung
Die Annäherung an die Welt der antiken Philosophie wird in diesem Werk also über die ›freie Tat‹ des Gedankens und die in ihr begründeten Regeln gesucht. Reckermann belegt, dass diese Regeln dem Aufbau des ›Reichs‹ begrifflicher Formen zugrunde liegen und es ermöglichen, die Wirklichkeit als Zusammenhang differenzierter Ordnung zu denken. In der Bewegung ihrer Selbstkonstitution bestimmt die Philosophie aber nicht nur, was in Wahrheit ist, sondern auch ihr Verhältnis zur Welt des Handelns und zeigt so auf, wie sich die Frage nach der besten Form des Lebens mit der nach dem ›Anfang aller Dinge‹ verbindet.
Um diese Selbstkonstitution eines genuin philosophischen Wirklichkeitsverständnisses nachvollziehbar zu machen, stützt sich Reckermann durchgängig auf die beigefügten Auszüge aus Originaltexten, die auch als Verstehenshilfe für eine strukturierte, umfassendere Lektüre dienen können. Die Auswahl der Auszüge erfolgte so, dass sich daraus das prinzipientheoretische Konzept des jeweiligen Autors in seinen Grundzügen und wichtigsten systematischen Konsequenzen erschließen lässt.
Vom Hellenismus zum Christentum
Details
| Verlag | Meiner, F |
| Ersterscheinung | 08. Juli 2011 |
| Maße | 19 cm x 12.2 cm |
| Gewicht | 567 Gramm |
| Format | Hardcover |
| ISBN-13 | 9783787321537 |
| Auflage | Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 2011 |
| Seiten | 472 |