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Beschreibung
Die Endosymbiose von Archaeen als Folge der globalen Erwärmung führt zur Neandertalisierung der menschlichen Spezies. Die endosymbiontischen Archaeen scheiden RNA-Viroide aus, die von der HERV-Reverse-Transkriptase bearbeitet werden können und entsprechende DNA-Sequenzen erzeugen, die von der HERV-Integrase in das Genom integriert werden können. Das archaeische Digoxin kann die RNA-Viroide bearbeiten, wodurch eine große Vielfalt entsteht. Die RNA-Viroide und DNA-Viroide können sich mit RNA- und DNA-Viren in der Umwelt rekombinieren und neue RNA- und DNA-Viren erzeugen. So kann es bei Homo neanderthalis und Homo neoneanderthalis infolge der endosymbiotischen Überwucherung durch Archaeen infolge der globalen Erwärmung zur endogenen Erzeugung neuer RNA-Viren, DNA-Viren und Bakterien kommen. Der Homo neanderthalis und der Homo neoneanderthalis sind gegen diese neu entstandenen RNA-Viren, DNA-Viren und Bakterien resistent und fungieren als Umweltreservoir für sie. Die neu entwickelten RNA-Viren, DNA-Viren und Bakterien, die aus dem Umweltreservoir des Homo neanderthalis und des Homo neoneanderthalis stammen, infizieren die ungeschützten Homo-sapiens-Arten und rotten diese aus. Die Spezies Homo sapiens ist im Niedergang begriffen und kann als Homo sapiens extinctus bezeichnet werden.
Details
| Verlag | Verlag Unser Wissen |
| Ersterscheinung | 08. Juli 2022 |
| Maße | 22 cm x 15 cm x 0.7 cm |
| Gewicht | 185 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9786204935720 |
| Seiten | 112 |