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Das Versepos in der neueren deutschen Literatur - eine "unmögliche" Gattungsform?

Das Versepos in der neueren deutschen Literatur - eine "unmögliche" Gattungsform?

von Marcel Wisner
Softcover - 9783656104735
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Gattungen, Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Seminar "Das Versepos", Sprache: Deutsch, Abstract: Das Versepos, oft als höchste Form literarischen Schaffens bezeichnet, hat in der deutschen

Literatur eine gewisse Sonderstellung inne und stellt den Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit dar, wobei die Frage nach einer tatsächlichen ¿Unmöglichkeit¿ des hohen Epos im Mittelpunkt der Argumentation stehen soll. Zunächst sollen allgemeine Theorien zum Versepos, insbesondere die Betrachtungen der Philosophen J. G. Sulzer

und G. F. W. Hegel, die sich intensiv mit dieser Gattungform auseinander gesetzt haben, die

Grundlage für eine weitere Bearbeitung bilden. Anschließend sollen vier Versepen der deutschen

Literatur, Wielands Oberon, Goethes Hermann und Dorothea, Heines Atta Troll und von Droste-

Hülshoffs Das Hospiz auf dem Großen St. Bernhard, in Bezug auf ihre gattungsspezifischen

Eigenheiten untersucht werden.

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 04. Februar 2012
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 51 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783656104735
Auflage 2. Auflage
Seiten 24

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