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Das "unrettbare Ich" als Motiv in der Wiener Moderne?

Das "unrettbare Ich" als Motiv in der Wiener Moderne?

von Emanuel Arzig
Softcover - 9783346068521
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Ende des 19. Jahrhunderts erlebten große Teile der Wiener Kultur und Gesellschaft einen bedeutenden Aufschwung. Die Wiener Moderne steht dabei bezeichnend für die großen Veränderungen und Fortschritte in der Politik, den Wissenschaften, aber vor allem auch in der Kunst und der Literatur. Der zeitliche Kontext spielt eine entscheidende Rolle, um zu verstehen, inwiefern Autoren und Literaten von den aufkommenden Strömungen in Ihrem Schaffen beeinflusst wurden. Daher werde ich diesen zu Beginn meiner Arbeit kurz erläutern. Unter anderem erlangten auch die Psychoanalyse und die Vorstellung eines ¿Ichs¿, welches die Welt als eine Vielzahl von subjektiven Empfindungen wahrnimmt, eine große Bedeutung für viele junge Künstler. Viele Untersuchungen haben sich bisher mit der Psychoanalyse Freuds beschäftigt, von der ich das Thema dieser Arbeit bewusst abgrenzen möchte.

Eine Analyse anhand Hermann Bahrs "Dialog vom Tragischen"

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 23. Dezember 2019
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.2 cm
Gewicht 45 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783346068521
Auflage 1. Auflage
Seiten 20