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Das Original im Urheberrecht - Begriff und Rechtsfolgen

Das Original im Urheberrecht - Begriff und Rechtsfolgen

von Alexander Ruppert
Softcover - 9783656269076
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 14 P., Universität Osnabrück (Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Geistiges Eigentum und Urheberrecht, Sprache: Deutsch, Abstract:

EINFÜHRUNG

TEIL 1: DER URHEBERRECHTLICHE BEGRIFF DES ORIGINALS

A. DER ORIGINALBEGRIFF IN DER RECHTSORDNUNG

I. Die rechtliche Relevanz der Begriffsbestimmung

II. Die tatsächliche Relevanz der Begriffsbestimmung

III. Zur Abgrenzung von vermeintlichen Synonymen

IV. Zur Einheitlichkeit des Originalbegriffs im UrhG

B. DER ORIGINALBEGRIFF - BISHERIGE DISKUSSION UND STATUS QUO

I. Das Original in der bildenden Kunst

1. Das Unikat

2. Die Editionswerke

a) Werk der bildenden Kunst

b) Erstverkörperung und subjektive Anforderungen

c) Eigenhändigkeit

d) Auflagenprobleme

II. Das Original in der analogen Fotografie

1. Lichtbildwerk

a) Persönliche Schöpfung

b) Individualität

c) Gestaltungshöhe

d) Zum Problem der Werkeigenschaft von Reproduktionsfotografien

2. Erstverkörperung und subjektive Anforderungen

a) Das Negativ als Vororiginal

b) Die Abzüge als Erstverkörperung (Vintage Prints und Reprints)

3. Eigenhändigkeit

III. Das Original im Bereich sonstiger Werkarten

C. DER EINSATZ DIGITALER TECHNOLOGIEN - QUO VADIS ORIGINAL?

I. Digital bearbeitete und großformatig abgedruckte Digitalfotos

1. Zum tatsächlichen Arbeitsablauf

2. Die Digitalfotos als Originale

a) Zur Werkeigenschaft der Digitalfotos (§ 2 I Nr. 5 UrhG)

b) Die Digitalfotos als Erstverkörperung des Werkes

3. Die nach der Bearbeitung gespeicherte Bilddatei als Original

4. Die großformatigen Abzüge als Originale

5. Einzelfragen zu ¿Exhibition Copies¿ und ¿Sicherheitsausdrucken¿

II. Digitale Reproduktion bzw. Restaurierung analoger Werke

III. Digitale Werke und Onlineausstellungen

1. Die auf dem ersten Datenträger gespeicherte Bilddatei als Original

2. Die Digitalkopien als Originale: Problemaufriss

3. Die Konsequenzen mangelnder Originalität der Digitalkopien

4. Lösungsansatz: Anerkennung aller Digitalkopien als Originale

5. Lösungsansatz: Anerkennung der Digitalkopien als Auflagenwerke

a) Modifikation des subjektiven Elements bei der Erstverkörperung

b) Autorisierung durch den Urheber und Auflagenbegrenzung

c) Zur Richtlinienkonformität

6. Lösungsansatz: Verkehrsauffassung in Kunstkreisen

7. Zwischenergebnis

TEIL 2: DIE AN DEN ORIGINALBEGRIFF ANKNÜPFENDEN RECHTSFOLGEN

A. DAS FOLGERECHT DES § 26 URHG

B. ORIGINALE VON WERKEN, §§ 114, 116 URHG

C. VERÄUßERUNG DES ORIGINALS DES WERKES, § 44 URHG

D. UNZULÄSSIGES ANBRINGEN DER URHEBERBEZEICHNUNG, § 107 URHG

E. SONSTIGE RECHTSFOLGEN

ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung 11. September 2012
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.5 cm
Gewicht 90 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783656269076
Auflage 2. Auflage
Seiten 52