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Beschreibung
Die vorliegende Untersuchung bietet erstmals eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung des Benachrichtigungsverfahrens. Der Autor analysiert die historischen Wurzeln, rechtlichen Grundlagen sowie praktischen Funktionen und begründet das Verfahren im Ergebnis als eigenständigen und zentralen Abschnitt des Nachlassverfahrens. Dabei werden grundlegende Prinzipien herausgearbeitet, offene Rechtsfragen geklärt und die Bedeutung des Verfahrens für Effizienz, Rechtssicherheit und Digitalisierung des deutschen Nachlasswesens verdeutlicht.
Besondere Aufmerksamkeit gilt den drei tragenden Säulen des modernen Benachrichtigungsverfahrens: der Registerbehörde, dem Zentralen Testamentsregister und der Testamentsverzeichnisüberführung. Jede dieser Komponenten wird detailliert und systematisch untersucht und ihre jeweilige Bedeutung für die Praxis sowie die Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems veranschaulicht. Die Arbeit dient Wissenschaft und Praxis – insbesondere Notaren, Rechtsanwälten, Nachlassrichtern, Rechtspflegern und Standesbeamten – als grundlegendes Referenzwerk für das Benachrichtigungsverfahren.
Ausgezeichnet mit dem Juratisbona-Preis für herausragende Dissertationen 2025.
Eine Untersuchung über die Bedeutung der Testamentsregisterbehörde, des Zentralen Testamentsregisters sowie der Testamentsverzeichnisüberführung für das deutsche Nachlasswesen
Details
| Verlag | Duncker & Humblot |
| Ersterscheinung | 18. Dezember 2025 |
| Maße | 23.3 cm x 15.7 cm |
| Gewicht | 580 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9783428196258 |
| Auflage | 1. Auflage |
| Seiten | 380 |