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Bilanzielle Behandlung von Bondstripping und Wertpapierpensionsgeschäften

Bilanzielle Behandlung von Bondstripping und Wertpapierpensionsgeschäften

von Andreas große Austing
Softcover - 9783640287604
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminararbeit zur Veranstaltung ¿Financial Instruments¿ im Wintersemester 2008/09, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ständige Entwicklung neuartiger Finanzinstrumente ermöglicht Anlegern eine Vielzahl

von Handelsmöglichkeiten, allerdings werfen diese auch oft viele offene Fragen auf. Dies

können z.B. Problemstellungen bzgl. der steuerrechtlichen Behandlung sein oder aber Fragen

der bilanziellen Handhabung solcher Finanzprodukte. Diese Arbeit soll sich mit letzterer

Frage auseinandersetzen und wird dabei auf die bilanzielle Behandlung von Bondstripping

und Wertpapierpensionsgeschäften eingehen.

Die erste klassische stripfähige Anleihe in Deutschland wurde 1992 von der Kreditanstalt

für Wiederaufbau emittiert und seit Juli 1997 sind auch bestimmte Bundesanleihen zum

Bondstripping zugelassen.1 Gestrippte Anleihen entsprechen wirtschaftlich betrachtet Zero-

Bonds, deren bilanzielle Behandlung geregelt ist. Dennoch wirft die Bilanzierung von

Bondstripping einige Fragen auf, so dass der Bankenfachausschuss (BFA) des Instituts der

Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) 1998 eine Stellungnahme zur handelsrechtlichen

bilanziellen Behandlung des Bondstripping veröffentlicht hat. Hierauf wird in Kapitel

2 ausführlich eingegangen, ebenso wie auf die Bilanzierung nach IAS/IFRS. Dem vorangestellt

sind einige allgemeine Erläuterungen zum Bondstripping.

In den Kapiteln 3 und 4 folgt die bilanzielle Behandlung von Wertpapierpensionsgeschäften,

ebenfalls gegliedert nach handelsrechtlicher und internationaler Rechnungslegung. Im

Mittelpunkt dieser Ausführungen steht die Frage, welchem der Vertragspartner der Pensionsgegenstand

bilanziell zugeordnet wird, da die Veräußerung der verpensionierten Wertpapiere

aufgrund der Vertragsgestaltungsmöglichkeiten nicht automatisch auch zu einem

Abgang in der Bilanz des Pensionsgebers führt.

Auch hier wird zunächst auf die Merkmale des Pensionsgeschäfts eingegangen.

Abschließend erfolgen in der Schlussbetrachtung noch eine kurze Zusammenfassung der

wichtigsten Erkenntnisse, sowie eine Bewertung der dargestellten Bilanzierungsregeln.

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung März 2009
Maße 21 cm x 14.8 cm x 0.3 cm
Gewicht 51 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783640287604
Auflage 2. Auflage
Seiten 24

Schlagwörter