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Bier

Bier

Softcover - 9781158776795
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 58. Kapitel: Bierbrauen, Geschichte des Bieres, Bügelverschluss, Kronkorken, Kastenlauf, Bierdeckel, Felsenkeller, Biergarten, Tuborgflasken, Budweiser-Streit, Flaschengärung, Grut, Bierstreit, Reinzuchthefe, PerfectDraft, Der durstige Mann, Selbstkühlendes Bierfass, Freibier, Paragraph 11, Dosenbier, Hausenblase, Schwemme, Biersteuer, Polnische Partei der Bier-Freunde, Biersommelier, Hausbräu, Bierlieferungsvertrag, Getränkekiste, Bierbong, Biersuppe, Bierprobe, Mexicali Beer Hall, Société des Brasseries de l¿Ouest Africain, GlobalMalt, Bierpfennig, Anschwemmfilter, Bierpalast, Campaign for Real Ale, Bierbörse, Fassbier, Fassanstich, Bierkit, Bierlasur, Floating widget, Gesellschaft für Geschichte des Brauwesens, World Beer Cup, Bierspindel, Pilsdeckchen, Bierverlag, Saccharometer, Isobarometer, Stubby cooler, Bierwärmer, Brauer und Mälzer, Gärbottich, Bierfassen. Auszug: Im engeren Sinne ist Bier ein alkohol- und kohlensäurehaltiges Getränk, das durch Gärung meist aus den Grundzutaten Wasser, Malz und Hopfen gewonnen wird. Für ein kontrolliertes Auslösen des Gärvorganges wird meistens Hefe zugesetzt, selten auch Milchsäurebakterien. Weitere Zutaten sind Früchte, Kräuter wie Grut oder Gewürze. Der Alkoholgehalt von normalen Biersorten liegt in Deutschland und Österreich in der Regel zwischen 4,5 und 6 %. Im weiteren Sinne versteht man unter Bier jedes alkoholhaltige Getränk, das auf Basis von verzuckerter Stärke hergestellt wurde, ohne dass dabei ein Destillationsverfahren angewandt wurde (Chicha). Die Abgrenzung zu Wein besteht darin, dass für Weine Zucker aus pflanzlichen (Fruchtzucker) oder tierischen Quellen (zum Beispiel Honig) vergoren werden, während der Ausgangsstoff für die Gärung bei Bier immer Stärke ist. In der Regel wird der Zucker aus der Stärke von Getreide (Gerste, Roggen, Reis, Weizen, Mais) gewonnen, seltener wird Stärke aus Kartoffeln oder anderem Gemüse wie Erbsen herangezogen. Der japanische Sake, obwohl oft als ¿Reiswein¿ bezeichnet, fällt daher ebenfalls unter die bierartigen Getränke. Über den Ursprung des Wortes Bier gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Vermutlich stammt es von biber (lat. ¿Getränk¿) ab. Ein nicht mehr gebräuchliches Wort für Bier ist das germanische Äl (vgl. englisch Ale, dänisch øl, schwedisch öl oder finnisch olut), wobei es sich um das noch ungehopfte Gebräu handelte. Der Bierbreuwer (Bierbrauer), aus Jost Ammans Ständebuch (1568)Die frühesten Nachweise für Bier gibt es aus dem altmesopotamischen Raum. Die Ägypter ließen halbfertig gebackenes Brot mit Wasser vergären und bekamen so eine Art Bier. Bei den Römern hieß das Bier Cervisia, nach der Göttin der Feldfrüchte, Ceres. Den Römern galt es als barbarisches Getränk. Die Kelten kannten Bier unter dem Namen Korma. Im Mittelalter wurde Bier noch aus sehr vielen unterschiedlichen Zutaten gebraut. Erst durch die Einführung des geregelten

Bierbrauen, Geschichte des Bieres, Bügelverschluss, Kronkorken, Kastenlauf, Bierdeckel, Felsenkeller, Biergarten, Tuborgflasken, Budweiser-Streit, Flaschengärung, Grut, Bierstreit, Reinzuchthefe, PerfectDraft, Der durstige Mann

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 134 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158776795
Seiten 58

Schlagwörter