Arthur Schnitzler: Leutnant Wilhelm Kasda in Schnitzlers "Spiel im Morgengrauen" - Ein Opfer des Ehrenkodexes oder der eigenen Instabilität?

Arthur Schnitzler: Leutnant Wilhelm Kasda in Schnitzlers "Spiel im Morgengrauen" - Ein Opfer des Ehrenkodexes oder der eigenen Instabilität?


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von Nina Lutz

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Kassel (Germanistik), Veranstaltung: Seminar Arthur Schnitzler, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit der Hauptfigur Wilhelm Kasda aus Arthur Schnitzlers Novelle <Spiel im Morgengrauen>. Sie geht der Frage nach, ob Kasda sich verschuldet um einem alten Kameraden zu helfen und dadurch schlussendlich ein Opfer des damals herrschenden Ehrenkodexes wird, oder ob ihn seine eigene Spielsucht - seine Instabilität - in den Tod treibt, da er letztlich einen moralischen Ruin erleidet, mit dem er selbst nicht mehr leben kann. Um diese Frage zu beantworten, soll in den ersten beiden Punkten auf die Welt des Militärs zur Zeit Kasdas und auf die Wichtigkeit der Ehrvorstellung eingegangen werden. Hierzu wird auch die Homogenität von Kasda und Leutnant Gustl angeführt, um Schnitzlers Leutnantsbild zu verdeutlichen. Darauf folgend werde ich mich mit Wilhelms Umfeld und einigen wichtigen Persönlichkeiten befassen, die für ein Verständnis seines Konflikts unabdingbar sind. Weitere Gegenstände der Untersuchung sind das Glücks- und das Liebesspiel, welche das zentrale Thema der Novelle darstellen, und woran der letzte Punkt, Wilhelms Selbstmord, anschließt. Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein, die Analyse abrundendes Ergebnis.


Tags: Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft


Geheftet - 9783656178682
Auflage: 1. Auflage
Verlag: GRIN Publishing
Ersterscheinung: April 2012
ISBN-13: 9783656178682
Größe: 180 mm x 146 mm x 12 mm
Gewicht: 41 Gramm
20 Seiten
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