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Zellorganell

Zellorganell

Softcover - 9781159359140
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Mitochondrium, Zellkern, Chloroplast, Endoplasmatisches Retikulum, Organell, Zellwand, Plastid, Peroxisom, Golgi-Apparat, Lysosom, Phagosom, Vakuole, Spine-Apparat, Hydrogenosom, Chromoplast, Vesikel, Weibel-Palade-Körperchen, Acidosom, Kontraktile Vakuole, Endosom, Ölkörper, Membranelle, Nissl-Schollen, Interphasekern, Kinetozyste, Extrusom. Auszug: Ein Organell (auch eine Organelle, Verkleinerungsform zu Organ, im wörtlichen Sinne also ¿Orgänchen¿) ist ein strukturell abgrenzbarer Bereich einer Zelle mit einer besonderen Funktion. Die genaue Definition des Begriffs ist uneinheitlich (siehe auch unten): Manche Autoren bezeichnen nur Strukturen mit Membran als Organellen, also beispielsweise Mitochondrien, den Golgi-Apparat und das endoplasmatische Retikulum. Andere fassen den Begriff weiter und schließen auch andere Strukturen ein, beispielsweise Centriolen. Bei Einzellern wird ¿Organell¿ in diesem Sinn als Bezeichnung für komplexe Strukturen wie Geißel und Augenfleck verwendet. Einzellige Lebewesen ohne Zellkern (Prokaryoten) haben in der Regel keine Membranen im Inneren der Zelle und demnach auch keine Organellen nach der ersten Definition. Es gibt jedoch prokaryotische Strukturen, die als Organellen im weiteren Sinn aufgefasst werden können. Möbius¿ ursprüngliche Definition von ¿Organulä (1882) schloss nur organähnliche Strukturen von Einzellern ein. Hier ein Schema des Pantoffeltierchens, mit Nahrungsvakuolen, Cilien und anderen Organellen. Wilson (1900) bezeichnete Strukturen in Zellen von Mehrzellern noch als ¿Organe¿ oder ¿Zellorgane¿. Hier eine Zelle aus seinem Lehrbuch, mit zwei Centrosomen im Zentrum der sternartig angeordneten Mikrotubuli während einer Kernteilung. In der Mitte die Chromosomen. Nach einer heute teilweise verwendeten Definition werden nur noch membranbegrenzte Strukturen als Organellen bezeichnet.Als Organ wird in der Biologie eine abgegrenzte Funktionseinheit innerhalb eines Lebewesens bezeichnet. Die Analogie zu den mikroskopischen Strukturen innerhalb einer Zelle ist für Autoren entsprechender Lehrbücher anscheinend so offensichtlich, dass sie nicht näher erläutert wird. Der erste, der für entsprechende zelluläre Strukturen eine Verkleinerungsform des Wortes ¿Organ¿ benutzte, war vermutlich der deutsche Zoologe Karl August Möbius (1884): ¿Während die Fortpflanzungszellen der vielz

Mitochondrium, Zellkern, Chloroplast, Endoplasmatisches Retikulum, Organell, Zellwand, Plastid, Peroxisom, Golgi-Apparat, Lysosom, Phagosom, Vakuole, Spine-Apparat, Hydrogenosom, Chromoplast, Vesikel, Weibel-Palade-Körperchen, Acidosom

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.2 cm
Gewicht 74 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159359140
Seiten 26

Schlagwörter