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Beschreibung
Eine Vielzahl historischer und aktueller Beispiele untermauert die Ausführungen und verweist auf die Dringlichkeit, sich mit der Abgrenzung zwischen Wettbewerb und Wirtschaftskrieg, beides Teile der Rivalität, zu befassen: Lässt sich intensiver Wettbewerb durch kluge Regelsetzung nachhaltig aufrechterhalten oder tendiert er regelmäßig zur Radikalisierung, wie gerade das letzte Jahrzehnt zeigt? Für den militärischen Konflikt ist seit Clausewitz bekannt, dass bewaffnete Auseinandersetzungen grundsätzlich zur Eskalation neigen – nur die Politik als letztgültiger Zweck kann sie einhegen. Der ökonomische Wettbewerb bedarf ganz analog eines klaren ordnungsökonomischen und politischen Rahmens, um nicht zum Wirtschaftskrieg zu eskalieren, was vor allem angesichts der aktuell beobachtbaren Hybridisierung von Konflikten zunehmend schwerfällt.
Rivalität ökonomisch zu Ende denken
Details
| Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH |
| Ersterscheinung | 28. November 2020 |
| Maße | 24 cm x 16.8 cm |
| Gewicht | 2186 Gramm |
| Format | Hardcover |
| ISBN-13 | 9783658283636 |
| Auflage | 1. Aufl. 2020 |
| Seiten | 1068 |