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Waffenhändler

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Softcover - 9781159336691
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Waffenhandel, Waffenexport, Wiktor Anatoljewitsch But, Hans-Ulrich Rudel, Max Bauer, Karlheinz Schreiber, Waldemar Pabst, William Alexander Morgan Ruderth, Rudolf Ruscheweyh, Kommerzielle Koordinierung, Hans Brandes, Semjon Judkowitsch Mogilewitsch, Kettner, Hans Klein, Joh. Springer¿s Erben, Adnan Chaschuqdschi, Gerhard Mertins, Samuel Cummings, Rosoboronexport, Basil Zaharoff, Kuchenreuter, Manucher Ghorbanifar, Domingo Merry del Val y Zulueta, Gaston Glock, Marcel Léopold, Juan de Miralles, Dawood Ibrahim. Auszug: Der Waffenhandel bezeichnet alle Vorgänge im Zusammenhang mit der Übereignung einer Waffe. Während Jäger, Sportschützen und Sammler heutzutage unter dem Begriff Waffenhandel Betriebe definieren, die Schusswaffen verkaufen, findet man den Begriff in der Geschichte hauptsächlich im Zusammenhang mit Waffenschmieden und Waffenexporten und aktuell in den Medien mit Rüstungsexporten und illegalem Drogen- und Menschenhandel. Tausende von Jahren stellten die Menschen ihre Waffen selbst her. Seit der Erfindung des Metalls konzentrierte sich die Waffenherstellung auf bestimmte Orte, die anhand ihrer Rohstofflage (Eisenerz, Kohle, Schifffahrt) prädestiniert waren. Hierzu gehörten im Mittelalter u.a. Nürnberg, Suhl, Steyr, Lüttich, das Ruhrgebiet, Damaskus und Kyoto. Urkunden belegen, dass bereits im 10. Jahrhundert ein internationaler Waffenhandel existierte, der durch Gesetze und Vorschriften kontrolliert wurde. Der Waffenhandel ist daher unweigerlich mit Waffenexport und Waffenkontrolle verknüpft. Neben Kaufleuten und Reisenden, die Waffen zum Schutz ihrer Handelswege benötigten, sowie Kanonen für ihre Handelsschiffe, kaufte im Mittelalter nur der zur Jagd privilegierte Adel privat Waffen für sich und seine angestellten Berufsjäger, sowie die geistlichen und weltlichen Rentenbezieher. Den Bauern war der Waffenbesitz verboten. Ihre Waffen in den Bauernaufständen waren Werkzeuge wie Sensen und Dreschflegel. Die städtischen Zeughäuser und Zeughöfe erneuerten von Zeit zu Zeit ihre Ausstattung. Die Nachfrage nach Waffen war in Friedenszeiten sehr gering. Im Krieg hingegen stieg die Nachfrage nach Waffen rapide. Die Hersteller verkauften direkt vor Ort an Privatleute und die städtischen Zeughäuser. Produktionsüberschusse und Auftragsarbeiten übergaben sie den Reisenden. In Friedenszeiten wurde die geringe private Nachfrage hauptsächlich von privaten Kaufleuten befriedigt. In Kriegszeiten engagierten sich die Städte bis hin zum Monopolisten. So war die Regierung der Reichsstadt Nür

Waffenhandel, Waffenexport, Wiktor Anatoljewitsch But, Hans-Ulrich Rudel, Max Bauer, Karlheinz Schreiber, Waldemar Pabst, William Alexander Morgan Ruderth, Rudolf Ruscheweyh, Kommerzielle Koordinierung, Hans Brandes

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Oktober 2012
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 96 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159336691
Seiten 38