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Beschreibung
Fachbuch aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, , Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Als Initiator des ¿Osnabrücker Modells¿ zur Präventiven Gewinnabschöpfung (PräGe) habe ich mich in vielen Veröffentlichungen
mit dieser Thematik befasst.
Die in PräGe-Verfahren entscheidenden Verwaltungsgerichte der
1. und der 2. Instanz sind ¿ soweit ich die Entscheidungen kenne
¿ auf die Verfassungsmäßigkeit dieses Rechtsinstituts nur punktuell
eingegangen. Ich selbst habe es bisher auch unterlassen,
mich mit thematischen Verfassungsgrundsätzen zu befassen,
was von Barthel ¿ wohl kritisch (?) ¿ angesprochen wird. Deshalb
soll das Versäumte hiermit nachgeholt werden.
2. Die verfassungsmäßige Prüfung der PräGe bezieht sich nachfolgend
in der Hauptsache auf die Eigentumsgarantie (Art. 14
Abs. 1 GG), die Unschuldsvermutung (Art. 11 Abs. 1 UNMenschenrechts-
Charta, Art. 6 Abs. 2 EMRK) bzw. das
Schuldprinzip (Art. 1, 20 GG), das Bestimmtheitsgebot (bedingt)
und den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz (Art. 1 Abs. 3,
Art. 20 Abs. 3 GG).
Als Orientierung kann der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts
(BVerfG) vom 14.01.2004, Az. 2 BvR 564/95, zum
erweiterten Verfall (§ 73d StGB) dienen. Leitsatz: ¿Erweiterter
Verfall ist mit dem Grundgesetz vereinbar¿.
3. Vielleicht gelingt es mir auch, mit dieser Abhandlung kritischen
Juristen zu entgegnen.
Beurteilung der Verfassungsmäßigkeit unter Einbindung der BVerfGEntscheidung zum erweiterten Verfall (§ 73d StGB) und der einschlägigen Rechtsprechung (PräGe)
Details
| Verlag | GRIN Verlag |
| Ersterscheinung | 25. Mai 2009 |
| Maße | 21 cm x 14.8 cm x 0.4 cm |
| Gewicht | 73 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9783640331376 |
| Auflage | 3. Auflage |
| Seiten | 40 |