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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 69. Kapitel: Morsecode, Preußischer optischer Telegraf, Liste der Stationen des preußischen optischen Telegrafen, Fernschreiber, Optische Telegrafie, 500 kHz, Baudot-Code, Transaustralische Telegrafenleitung, Liste der Stationen der optischen Telegrafenlinie Metz¿Mainz, Braunschweiger Telegraphenwesen, Typendrucktelegraf, Cândido Rondon, Elektrische Telegrafenlinie Bremen¿Bremerhaven, Telegramm, Optische Telegrafenlinie Metz¿Mainz, Windsemaphor Cuxhaven, Morsetaste, Indo-Europäische Telegrafenlinie, Hamburger optischer Telegraph, Optische Telegrafenlinie Bremen¿Bremerhaven, C. Lorenz AG, Telegrafenkongress, Deutsche Verkehrs-Zeitung, Liste der deutschen Kolonialfunkstellen, Telegrafentruppe, Telegrafenmarke, Akustische Telegrafie, Bildtelegrafie, Pantelegraph, Morsetelegrafie, Citissime nachts, Welttelegrafen-Denkmal, Marconi Wireless Station Site, Telelog, Zeigertelegraf, Telegrafenrelais, Deutsch-Atlantische Telegraphengesellschaft, Steinheilschrift, Wechselstromtelegrafie, Telegrafenschule, Schreibtelegraf, Estienne-Apparat, Rudolf-Mosse-Code, HAL DS-3100 ASR, Drahtwort, ASR-33, Telemikrofon, Telegrafenbeamter, Telegrafenanstalt. Auszug: Der Preußische optische Telegraf war ein zwischen den Jahren 1832 und 1849 bestehendes telegrafisches Kommunikationssystem zwischen Berlin und der Rheinprovinz, das behördliche und militärische Nachrichten mittels optischer Signale über eine Distanz von fast 550 Kilometern übermitteln konnte. Die Telegrafenlinie bestand aus bis zu 62 Telegrafenstationen, die mit Signalmasten ausgestattet waren, an denen jeweils sechs mit Seilzügen zu bedienende Telegrafenarme angebracht waren. Die Stationen waren mit Fernrohren ausgerüstet, mit denen Telegrafisten speziell codierte Informationen von einer signalisierenden Station ablasen und sie unmittelbar an die jeweils folgende weitergaben. Drei telegrafische Expeditionen (Versandabteilungen) in Berlin, Köln und Koblenz ermöglichten die Aufnahme, Chiffrierung, Dechiffrierung und Ausgabe von Staatsdepeschen. Die Anlage wurde durch die Einführung der elektrischen Telegrafie überflüssig. Auch wenn keinerlei Nachrichten mehr auf optischem Wege telegrafiert werden, so kommt das Prinzip noch beim Winkeralphabet und in stark vereinfachter Form bei Eisenbahnsignalen zur Anwendung. Beim Bau der preußischen Telegrafenlinie war die Technik der optisch-mechanischen Telegrafie schon seit über 30 Jahren bekannt: Auf Basis der Konstruktion von Claude Chappe und seinen Brüdern war sie in Frankreich ab 1794 auf mehreren Telegrafenlinien im praktischen Einsatz. Nachbau eines französischen optischen Telegrafen nach Claude Chappe auf dem LitermontAuch Schweden, Dänemark und England betrieben bald darauf optische Telegrafen, während in Deutschland eilige Nachrichten weiterhin von Boten befördert wurden. Die am Ende des 18. Jahrhunderts auf deutschem Gebiet bestehenden Klein- und Teilstaaten brachten weder Interesse an einer das eigene Hoheitsgebiet überschreitenden Kommunikationstechnik auf, noch gab es die politischen Bedingungen für die erforderlichen Abkommen und Einigungen. In Staaten wie Schweden, England oder Frankreich war dagegen nicht nur di
Morsecode, Preußischer optischer Telegraf, Liste der Stationen des preußischen optischen Telegrafen, Fernschreiber, Optische Telegrafie, 500 kHz, Baudot-Code, Transaustralische Telegrafenleitung
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.5 cm |
| Gewicht | 154 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781158854998 |
| Seiten | 69 |