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Technische Zeichnung

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Softcover - 9781158854158
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Entity-Relationship-Modell, Ablaufdiagramm, Smith-Diagramm, Programmablaufplan, Spannungs-Dehnungs-Diagramm, Funktionsbaum, Karnaugh-Veitch-Diagramm, Antennendiagramm, R&I-Fließschema, Boxplot, Bode-Diagramm, Bildfahrplan, Nyquist-Diagramm, Stromlaufplan, Schnitt, Planogramm, Sankey-Diagramm, Gantt-Diagramm, Schaltplan, Abhängigkeitsnotation, Jackson-Diagramm, Zustandsübergangsdiagramm, Fließbild, Hasse-Diagramm, Bauzeichnung, Zeigerdiagramm, Datenflussdiagramm, Funktionsdiagramm, Schalplan, Blockschaltbild, Kennlinie, Structured-Entity-Relationship-Modell, Einliniendiagramm, Explosionszeichnung, HIPO-Diagramm, Impulsdiagramm, Matrixdiagramm, Ansicht, Glaserdiagramm, Kontextdiagramm, Installationsplan, Jahresdauerlinie, DIN 824. Auszug: Das Entity-Relationship-Modell, kurz ER-Modell oder ERM (deutsch etwa ¿Gegenstand-Beziehung-Modell¿; diese Bezeichnung wird aber selten benutzt) dient dazu, im Rahmen der semantischen Datenmodellierung einen Ausschnitt der realen Welt zu beschreiben. Das ER-Modell besteht aus einer Grafik (ER-Diagramm, Abk. ERD) und einer Beschreibung der darin verwendeten Elemente, wobei Dateninhalte (d. h. die Bedeutung oder Semantik der Daten) und Datenstrukturen dargestellt werden. Ein ER-Modell dient sowohl in der konzeptionellen Phase der Anwendungsentwicklung der Verständigung zwischen Anwendern und Entwicklern (dabei wird nur das Was, also die Sachlogik, und nicht das Wie, also die Technik, behandelt), als auch in der Implementierungsphase als Grundlage für das Design der ¿ meist relationalen ¿ Datenbank. Der Einsatz von ER-Modellen ist der De-facto-Standard für die Datenmodellierung, auch wenn es unterschiedliche grafische Darstellungsformen für Datenmodelle gibt. Das ER-Modell wurde 1976 von Peter Chen in seiner Veröffentlichung The Entity-Relationship Model vorgestellt. Die Beschreibungsmittel für Generalisierung und Aggregation wurden 1977 von Smith and Smith eingeführt. Danach gab es mehrere Weiterentwicklungen, so Ende der 1980er Jahre durch Wong und Katz. Beispiele für ERMs in Chen-NotationGrundlage der Entity-Relationship-Modelle ist die Typisierung von Objekten, ihrer Beziehungen untereinander und der über sie zu führenden Informationen ("Attribute"). In Diskussionen, Beispielen und Konzepttexten wird auf Objekte und Gegebenheiten der realen Welt (im Betrachtungskontext) Bezug genommen; Beispiele: der Kunde bestellt ..., ist das Konto überzogen, dann .... Diese werden genannt: Im Rahmen der Modellierung werden aus den vorgenannten Sachverhalten gleichartige Typen gebildet. Alle identifizierten Typ-Ausprägungen werden im Modell exakt definiert und beschrieben. Diese Typen unterscheiden sich nach: Zur Beschreibung und Darstellung besonderer Sachverhalte kennt die ER-M

Entity-Relationship-Modell, Ablaufdiagramm, Smith-Diagramm, Programmablaufplan, Spannungs-Dehnungs-Diagramm, Funktionsbaum, Karnaugh-Veitch-Diagramm, Antennendiagramm, R&I-Fließschema, Boxplot, Bode-Diagramm, Bildfahrplan

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung April 2014
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 122 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158854158
Seiten 52