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Stadtteil (Zürich)

Stadtteil (Zürich)

Softcover - 9781158840052
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 75. Kapitel: Aussersihl, Industriequartier, Weinegg, Kratzquartier, Wiedikon, Enge, Hirslanden, Fluntern, Oerlikon, Altstetten, Zürich-West, Albisrieden, Affoltern, Höngg, Wipkingen, Schipfe, Schwamendingen, Hottingen, Wollishofen, Oberstrass, Stadtteile der Stadt Zürich, Altstadt, Seebach, Friesenberg, Niederdorf, Lindenhof, Escher Wyss, Saatlen, Witikon, Sihlfeld, Werkbundsiedlung Neubühl, Unterstrass, Seefeld, Hirzenbach, Leimbach, Hard, Langstrasse, Schwamendingen Mitte, Riesbach, City, Alt-Wiedikon, Mühlebach, Werd, Rathaus, Gewerbeschule, Hochschulen, Kreis 7, Kreis 6, Kreis 2, Kreis 11, Kreis 10, Kreis 9. Auszug: Aussersihl ist ein Stadtkreis der Stadt Zürich. Die ehemals selbständige Gemeinde Aussersihl wurde 1893 eingemeindet und bildete zusammen mit Wiedikon den Kreis III, welcher 1913 in die Stadtkreise 3, 4 und 5 aufgeteilt wurde. Der Name Aussersihl blieb am Kreis 4 haften, sein Zwilling, der Kreis 5, galt als das Industriequartier. Administrativ wird Aussersihl vom statistischen Amt seit 1971 in die drei Verwaltungseinheiten (Quartiere) Werd, Langstrasse und Hard geteilt. Der Stadtkreis wird im Volksmund auch "Chreis Cheib" genannt. Das Wort "Cheib" bezeichnet Tierkadaver, im Kreis 4 gab es einst Gruben für Pferde und Kleintiere. Aussersihl liegt südlich der Bahngleise zwischen Hauptbahnhof und Bahnhof Hardbrücke. Östlich bildet die Sihl die Grenze zur Altstadt. Im Süden grenzt Aussersihl an Wiedikon, die Kreisgrenze verläuft von der Sihlhölzlibrücke am Ulmberg, entlang dem nördlichen Rand der Schimmelstrasse und der linksufrigen Seebahn bis zur Badenerstrasse und von dort aus letzterer entlang weiter bis zum Albisriederplatz. Im Westen grenzt Aussersihl an Altstetten. Blasonierung In Silber ein schwarzer AnkerAls 1787 der Rat von Zürich das Kräuel und die Hard von Wiedikon abtrennte und die neue Gemeinde Aussersihl erschaffen wurde, erwog man zuerst ein historisches Wappen zu verwenden. Einerseits das, in Anlehnung an das in der Chronik des Edlibach (1493) überlieferte, Wappen von Hard, in Silber mit einem schwarzer Querbalken, belegt mit 3 goldenen Schellen, oder das 1693 bezeugte Wappen von St. Jakob an der Sihl, ebenfalls in Silber jedoch mit 3 gekreuzigte goldenen Pilgerstäben. Durchgesetzt hat sich jedoch ein neues - das bis heute verwendete Wappen mit dem schwarzen Anker auf silbernem Grund. Schlacht bei St. Jakob an der Sihl während des Alten Zürichkriegs Das Gebiet westlich und südlich der Stadt Zürich im Jahr 1566Die ersten Spuren gehen bis in das 3./4. Jahrhundert zurück. An der der Badenerstrasse beim Letzigrund fanden sich Überreste einer römischen Villa

Aussersihl, Industriequartier, Weinegg, Kratzquartier, Wiedikon, Enge, Hirslanden, Fluntern, Oerlikon, Altstetten, Zürich-West, Albisrieden, Affoltern, Höngg, Wipkingen, Schipfe, Schwamendingen, Hottingen, Wollishofen, Oberstrass

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Dezember 2020
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.5 cm
Gewicht 167 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158840052
Seiten 76