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Stadtteil (Potsdam)

Stadtteil (Potsdam)

Softcover - 9781158838936
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Bornstedt, Drewitz, Babelsberg, Nedlitz, Potsdam-Süd, Nördliche Vorstädte von Potsdam, Uetz-Paaren, Eiche, Westliche Vorstädte von Potsdam, Klein Glienicke, Golm, Kartzow, Fahrland, Neubabelsberg, Neu Fahrland, Marquardt, Satzkorn, Groß Glienicke, Liste der Orte in Potsdam, Nattwerder, Stadtrandsiedlung, Bornim, Sacrow. Auszug: Potsdam-Bornstedt ist ein Potsdamer Stadtteil mit etwa 8000 Einwohnern. Er wird von der Pappelallee und dem Schlosspark Sanssouci im Süden, der Amundsenstraße im Westen und der Nedlitzer Straße im Norden und Osten begrenzt. Im Süden schließt sich die Jägervorstadt an, im Osten die Nauener Vorstadt, im Norden Nedlitz und im Westen Bornim. Das Gutsgebiet des 1304 erstmals erwähnten Dorfes Bornstedt reichte von der heutigen Friedrich-Ebert-Straße im Osten bis zum Habichtweg im Westen, umfasste den Schragen, die Alexandrowka und den Kapellenberg. Nordgrenze war die noch heute so heißende Grenzallee. Südlich der Potsdamer Straße gehörten das Katharinenholz und Lindstedt, der Hopfenkrug und das Gelände um das Neue Palais und die halbe Kaiser-Friedrich-Straße dazu. Die Südgrenze war ein Graben am Fuße des Bornstedter Endmoränenbogens, auf dem Schloss Sanssouci, die Orangerie und das Belvedere stehen. Leicht verändert bildet dieser Graben heute die Südgrenze des Parks Sanssouci. Somit befindet sich ein großer Teil der Potsdamer Parkanlagen auf Bornstedter Gebiet. Die Gemarkungsgrenzen haben sich allerdings mehrfach geändert. Heute gilt nur noch etwa ein Viertel des beschriebenen Gebiets als Gemarkung Bornstedt. Der Große Kurfürst erwarb das Gut 1664, und König Friedrich Wilhelm I. überließ es dem Potsdamer Waisenhaus als Einnahmequelle. Die bewaldeten Stücke, der Marlygarten und die Weinberge blieben dem König vorbehalten. Im Gutshof wurde eine Brauerei eingerichtet. Normannischer Turm und TheaterwandFriedrich II. legte ab 1744 auf Bornstedter Gebiet einen Weinberg an und ließ ein Schloss bauen, welches unter dem Namen Sanssouci bekannt wurde. Zuvor musste er sich mit dem Waisenhaus auseinandersetzen, das seine Rechte zu wahren wusste und gute Entschädigungen erwirkte. 1745 ließ Friedrich in dem Eichenwald auf dem späteren Ruinenberg, damals Hünenberg oder Höneberg, sowie in den anderen Restwaldstückchen auf dem Bornstedter Feld Rehe und Rebhühner aussetzen. 1746 entstand e

Bornstedt, Drewitz, Babelsberg, Nedlitz, Potsdam-Süd, Nördliche Vorstädte von Potsdam, Uetz-Paaren, Eiche, Westliche Vorstädte von Potsdam, Klein Glienicke, Golm, Kartzow, Fahrland, Neubabelsberg, Neu Fahrland, Marquardt, Satzkorn

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Juni 2021
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 89 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781158838936
Seiten 34