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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Hornussen, Jass, Liste der Schweizer Meister im Alpinen Skisport, Sportler des Jahres, Schwingen, Kaisern, Smolball, Alinghi, Sport in der Schweiz, Jugend und Sport, Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, Bundesamt für Sport, Swiss Triathlon, Liste der Schweizer Meister im BMX, Scuderia Filipinetti, Alinghi 5, Pontoniersport, Aroser Schlitten, Liste der höchsten Sportligen in der Schweiz, HOOGAN, Sportinformation Si, Ringen in der Schweiz, Schweizer Leichtathleten des Jahres, Weis, Davoser Schlitten, Inline One-eleven, Schweizer Sporthilfe, Schweizer Nationalmannschaft Skitourenrennen, Leichtathletik-Europameisterschaft 2010/Teilnehmer, Bootschen, Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009/Teilnehmer, HC Rotweiss Wettingen, Schweizer Rugby-Union-Nationalmannschaft, Schweizer Sportfernsehen, SwissboatYachting, Sportmuseum Schweiz, Nationalliga, Sportpanorama, Skatingland Schweiz, Kanuland Schweiz, Golden Talents, Time Out, Sport aktuell, Übersetzboot, Vitaparcours, Velojournal, Platzgen, Rayonverbot, Liste der Sportabzeichen. Auszug: Die Liste der Schweizer Meister im Alpinen Skisport listet alle Sportler und Sportlerinnen auf, die seit 1946 einen Schweizer Meistertitel in einer Disziplin des Alpinen Skisports gewannen. Seit diesem Jahr werden die Disziplinen Abfahrt, Slalom und Kombination ausgetragen, 1951 kam der Riesenslalom hinzu und 1988 der Super-G. Die Kombination wird seit 2008 als Super-Kombination durchgeführt. Auch Teilnehmer aus Liechtenstein sind bei den Schweizer Meisterschaften titelberechtigt. Von 1946 bis 2011 gewannen insgesamt 98 Herren und 90 Damen mindestens einen Titel, 54 Herren und 56 Damen gewannen mehr als eine Meisterschaft. Die Rekordsieger sind Paul Accola, der von 1987 bis 2001 insgesamt 15-mal Schweizer Meister wurde, sowie Thérèse Obrecht und Bernadette Zurbriggen mit jeweils 13 Titeln. Paul Accola hält zudem den Rekord an Disziplinensiegen mit neun gewonnenen Kombinationen vor Georges Schneider und Adolf Mathis mit jeweils sechs Siegen im Slalom. Bei den Damen gewannen bisher vier Sportlerinnen fünf Titel in einer Disziplin. Thérèse Obrecht erreichte in der Abfahrt und im Riesenslalom als bisher einzige jeweils fünf Siege in zwei Disziplinen. Jassen ist ein Kartenspiel der Bézique-Familie, das vor allem im alamannischen Raum verbreitet ist, das heißt in der deutschsprachigen Schweiz, in Liechtenstein, in Vorarlberg (Österreich) sowie teilweise im Süden Deutschlands und im Elsass, aber auch im französischsprachigen Teil der Schweiz, im Tessin und in Südtirol. Beim Jassen wird üblicherweise mit vier Spielern und 36 Karten gespielt. Es wird geschätzt, dass über 3 Millionen Schweizer regelmäßig jassen, das Jassen gilt dort als Nationalspiel. In Vorarlberg ist es der "Volkssport Nummer 1". Der Jass kommt wie die meisten Kartenspiele aus dem Orient. Ungefähr im 14. Jahrhundert wurde dieses Spiel vermutlich von den Sarazenen nach Europa gebracht. Dort wurden neue Karten entwickelt, die dem mitteleuropäischem Raum besser entsprachen. Dadurch entstand das deutsche,
Hornussen, Jass, Liste der Schweizer Meister im Alpinen Skisport, Sportler des Jahres, Schwingen, Kaisern, Smolball, Alinghi, Sport in der Schweiz, Jugend und Sport, Eidgenössisches Departement für Verteidigung
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Oktober 2019 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 93 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781158834563 |
| Seiten | 36 |