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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Olympiaturm, Fernmeldeturm Nürnberg, Frankenwarte, Sendeanlage Ismaning, Sender Wendelstein, Sender Dillberg, Sender Gelbelsee, Sender Grünten, Sender Hohe Linie, Sender Ochsenkopf, Sender Pfaffenberg, Sender Brotjacklriegel, Sender Hohenpeißenberg, Sender Kreuzberg, Sender Hoher Bogen, Sender Büttelberg, Sender Hochberg, Sender Heidelstein, Sender Pfaffenhofen, Sender Amberg, Sender Pfarrkirchen, Senderanlage Bamberg, Sender Coburg-Eckardtsberg, Sender Hesselberg, Sender Passau, Sender Bamberg, Sender Landshut, Sender Regensburg-Ziegetsberg, Sender Welden, Studio Franken, Sender Großer Waldstein, Sender Hühnerberg, Sender Högl, Sender Burgbernheim, Sender Erching, Fernmeldeturm der Oberpostdirektion München, Sender Ansbach, Sender Unterringingen, Sender Ebersdorf, Sender Blender, Fernmeldeturm Passau-Dommelstadl, Sender Meeder, Sender Burgwindheim, Rundfunksender Nürnberg-Kleinreuth, Fernmeldeturm Passau-Haidenhof, Sender Bad Reichenhall, Sender Hoyerberg, Funkturm Rottenbuch, Kurzwellensendeanlage Wertachtal, Sender Berchtesgaden, DECCA-Sender Lautertal, Sender Heidenberg, Sender Aholming, Fernmeldeturm Hochoberndorf. Auszug: Der Olympiaturm ist ein Fernsehturm in München und eines der Wahrzeichen der Stadt und des Olympiaparks. Der Olympiaturm befindet sich im Olympiapark südlich des Georg-Brauchle-Rings zwischen Olympia-Schwimmhalle im Westen und Olympia-Eislaufzentrum im Osten. Nach dem Nürnberger Fernsehturm ist er das zweithöchste Bauwerk in Bayern. Der Olympiaturm ist neben dem Olympia-Eislaufzentrum das zweite vorolympische Gebäude im Olympiapark. Der fortschreitende Ausbau des Fernmeldenetzes in München sowie die verbesserungswürdige Sendeleistung der Rundfunk- und Fernsehprogramme ließen den Gedanken zum Bau eines Fernmeldeturmes aufkommen. Als Standort wurde das Oberwiesenfeld ausgewählt, da die Nähe zum Zentrum fast ideal war und hier zugleich ein Entwicklungsgebiet vorhanden war. Am 29. Januar 1964 beschloss der Stadtrat von München zusammen mit der Deutschen Bundespost den Fernmeldeturm zu errichten. Zu diesem Zweck wurde die Münchner Sportpark GmbH als Bauträgergesellschaft gegründet. Die Deutsche Bundespost als Bauträgerin und die Landeshauptstadt München konnten sich nicht auf ein einheitliches Konzept zur Turmgestaltung einigen. Daher wurden zwei Turmkanzeln (Körbe) vorgesehen: Die untere Kanzel trägt Fernmeldeeinrichtungen, die obere beherbergt die Aussichtsplattform und das Drehrestaurant mit 230 Plätzen in 182 Metern Höhe. Deutsche Sonderbriefmarke anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972Nachdem am 26. April 1966 das Internationale Olympische Komitee die Olympischen Sommerspiele 1972 nach München vergeben hatte, wurde der bereits in Bau befindliche Turm nachträglich in das Konzept der ¿Olympischen Spiele im Grünen¿ integriert und zum Wahrzeichen des Olympiaparks gewählt. (Technik-)Optimismus und Pressefreiheit sollen durch den Turm symbolisiert werden, was das Konzept der an den Idealen der Demokratie orientierten Spiele unterstreichen soll. Mit der Inbetriebnahme wurde der Fernmeldeturm der Oberpostdirektion München als Grundnetzsender abgelöst. Einige seiner Ric
Olympiaturm, Fernmeldeturm Nürnberg, Frankenwarte, Sendeanlage Ismaning, Sender Wendelstein, Sender Dillberg, Sender Gelbelsee, Sender Grünten, Sender Hohe Linie, Sender Ochsenkopf, Sender Pfaffenberg, Sender Brotjacklriegel
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Mai 2012 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 85 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781233236374 |
| Seiten | 32 |