✍️ 🧑‍🦱 💚 Autor:innen verdienen bei uns doppelt. Dank euch haben sie so schon 362.450 € mehr verdient. → Mehr erfahren 💪 📚 🙏

Seemannsbrauchtum

Seemannsbrauchtum

Softcover - 9781159321949
16,92 €
  • Versandkostenfrei
Auf meine Merkliste
  • Hinweis: Print on Demand. Lieferbar in 2 Tagen.
  • Lieferzeit nach Versand: ca. 1-2 Tage
  • inkl. MwSt. & Versandkosten (innerhalb Deutschlands)

Autorenfreundlich Bücher kaufen?!

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Shanty, Ahoi, Schaffermahlzeit, Seemannskultur, Fliegender Holländer, Davy Jones¿ Locker, Maritime Soziologie, Seebestattung, Liste der Teilnehmer der Bremer Schaffermahlzeit, Hänseln, Schiffstaufe, Butterland, Klabautermann, Seemannsgarn, Äquatortaufe, Kielholen, Seite pfeifen, Seemannssonntag, Schaffermahl in Stralsund, Potackendrehen, Dippen, Backen und Banken, Über die Planke gehen, Backschaft, Kujambel, Kujambels. Auszug: Ahoi (gesprochen ) ist ein Signalwort, um ein Schiff oder Boot anzurufen, und entstammt der deutschen Seemannssprache. Der Ruf galt als veraltet, ist aber mit zunehmender Beliebtheit des Segelsports wieder gebräuchlicher geworden. In Nebenbedeutungen dient ahoi als Gruß, Warnung oder Abschiedsformel. Im deutschen Brauchtum wird ahoi als regionaler Karnevals- beziehungsweise Fastnachtsgruß verwendet. Die maritime Bezeichnung kommt in ähnlicher Aussprache und Schreibung in mehreren Sprachen vor; Ursprungswort ist das englische ahoy. Als Gruß ist ahoj in Tschechien und der Slowakei alltäglich. Im Telefonverkehr in den USA setzte sich das von Erfinder Alexander Graham Bell vorgeschlagene ahoy nicht gegen Thomas Alva Edisons hello durch. Piers der Pflüger, Ochsen antreibend, in einem Psalter des 14. Jahrhunderts Der Ausdruck ist aus den beiden Bestandteilen a und hoy zusammengewachsen. Die Partikel a wurde vorangestellt, um mehr Aufmerksamkeit hervorzurufen. Sie tritt ¿in ähnlichen Formen in verschiedenen indogermanischen Sprachen , ohne dass unbedingt etymologische Verwandtschaft anzunehmen ist.¿ Hoy geht auf einen gleichnamigen Ruf zurück, der in England gebräuchlich war, um Vieh anzutreiben. Der früheste bekannte Beleg stammt von William Langland, der um 1393 in seinem mittelenglischen Versepos Piers Plowman (¿Piers der Pflüger¿) schrieb: ¿And holpen to erie þis half acre with ¿hoy! troly! lolly!¿, auf Deutsch sinngemäß: ¿Und half, diesen halben Acre mit Juchhe, Tirili und Tirila zu pflügen.¿ Seeleute benutzten hoy in der Nebenform hoay. Der schottische Dichter William Falconer, Autor eines nautischen Wörterbuchs, schrieb 1769: ¿If the master intends to give any order to the people in the main-top, he calls, Main-top, hoay! To which they answer, Holloa!¿, deutsch sinngemäß: ¿Wenn der Kapitän den Matrosen oben im Großmast Befehle zu geben beabsichtigt, ruft er: ¿Main-top, hoay!¿ Worauf sie antworten: ¿Holloa!¿¿ Noch in zwei Fachwörterbüchern von 1805 wird wie bei Falco

Shanty, Ahoi, Schaffermahlzeit, Seemannskultur, Fliegender Holländer, Davy Jones' Locker, Maritime Soziologie, Seebestattung, Liste der Teilnehmer der Bremer Schaffermahlzeit, Hänseln, Schiffstaufe, Butterland, Klabautermann, Seemannsgarn

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 111 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159321949
Seiten 46

Schlagwörter