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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Arendsee, Salziger See, Concordiasee, Geiseltalsee, Goitzsche, Aschersleber See, Heidesee, Cösitzer Teich, Hufeisensee, Ottersleber Teich, Dorfteich Ottersleben, Paupitzscher See, Sternsee, Schönitzer See, Helmstedt-Harbke-See, Hungersee, Süßer See, Osendorfer See, Benneckenbecker Steinbruch, Salbker See II, Bremer Teich, Friedhofsteich, Seelhausener See, Kreuzer Teiche, Sonnensee, Rattmannsdorfer See, Posthornteiche, Randauer Baggerloch, Silbersee, Der Schwarze Krüger, Wegenstedter Teich, Blaues Auge, Runstedter See, Schwarzkopfkolk, Hohenweidener See, Kulk, Wallendorfer See, Gremminer See, Bergwitzsee, Fuchsbusch, Schleußer Teich, Gribehner Teiche, Wörlitzer See, Kuhborn, Mondsee, Raßnitzer See, Rohrteich, Neustädter See, Kernersee, Gröberner See, Blauer See, Barleber See I, Bindersee, Dorfteich Opperode, Kuhlenhagen, Kolumbussee, Rüsternpfuhl, Edersee, Königsee, Giselasee, Pechauer See. Auszug: Der Arendsee ist ein rundlich-ovaler, buchtenloser See in der Region Altmark im Norden Sachsen-Anhalts. Mit über fünf Quadratkilometern Wasserfläche handelt es sich um den größten natürlichen See des Bundeslandes und mit rund 50 Metern zugleich um einen der tiefsten Seen Norddeutschlands (siehe auch: Liste der Gewässer in Sachsen-Anhalt). Seine Entstehung geht auf mehrere Einbrüche des Untergrundes, zuletzt noch im 17. Jahrhundert, zurück. Direkt am Südufer liegt die Stadt Arendsee; am Nordwestufer die Ortschaft Schrampe. Im weiteren Umkreis befinden sich unter anderem die Städte Salzwedel und Lüchow (Wendland). Das Gewässer hat eine Fläche von knapp 514 Hektar bei einer West-Ost-Ausdehnung von bis zu 3,3 Kilometern und einer Nord-Süd-Breite von zwei Kilometern. Die mittlere Tiefe beträgt etwa 29 Meter, im Maximum sind es rund 50 (51) Meter Tiefe. Das Profil ist als wannenartig zu charakterisieren ¿ mit relativ steilen Randböschungen und einer sehr ausgedehnten, mehr oder weniger ebenen Tiefenzone (Profundal) im Bereich zwischen 40 und 50 Metern. Der Wasserspiegel befindet sich auf ; der tiefste Punkt des Grundes wird somit rund 27 Meter unter dem Meeresspiegel verortet. Hinweisschild am SüdostuferDer Arendsee unterscheidet sich in seiner Entstehungsgeschichte von der Mehrzahl der Naturseen des norddeutschen Tieflandes, die vorwiegend eiszeitlichen bzw. periglazialen Ursprungs sind. Er liegt direkt über dem ¿Dom¿ (Diapir) eines Salzstockes. Durch das Grundwasser kam es zur Ablaugung der Salze und nachfolgend zu mehreren Einbrüchen der Steinsalzformationen und des auf dem Salz liegenden Deckgebirges. Zuletzt geschah dies noch in historischer Zeit, nachweislich in den Jahren 822 und 1685. Das Gewässer ist somit als wassergefüllter Erdfall (¿Seefall¿) bzw. Einsturzdoline, Subrosionssee oder auch Einbruchsee einzuordnen (vergleiche beispielsweise: Rudower See) und gilt dabei neben dem Zwischenahner Meer als größtes seiner Art in Norddeutschland. Bereits vor 822 war wohl
Arendsee, Salziger See, Concordiasee, Geiseltalsee, Goitzsche, Aschersleber See, Heidesee, Cösitzer Teich, Hufeisensee, Ottersleber Teich, Dorfteich Ottersleben, Paupitzscher See, Sternsee, Schönitzer See, Helmstedt-Harbke-See, Hungersee
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 78 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159323745 |
| Seiten | 28 |