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Schweizerische Politikgeschichte

Schweizerische Politikgeschichte

Softcover - 9781233239498
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Frauenstimmrecht in der Schweiz, Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996, Geschichte der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, Bergier-Bericht, Föderalismus in der Schweiz, Heer und Haus, Alemannischer Separatismus, Globuskrawall, Geistige Landesverteidigung, Schweizerische Neutralität, Oltener Aktionskomitee, Richtlinienbewegung, Frontenbewegung, Kinder der Landstrasse, Landesstreik, Verdingung, Besetzung des Wohlgroth-Areals, Savoyerhandel, Hauptstadtfrage der Schweiz, Tagsatzung, Saisonnierstatut, Demokratische Bewegung, Plan Wahlen, Schäfchenplakat, Ausschreitungen in Bern 2007, Jugendunruhen in der Schweiz, Arbeitsfrieden, Vorort, Badener Artikel, Neuenburgerhandel, Béliers, Siebnerkonkordat, Rhode, Brunner-Effekt, Jurafrage, Bürgerblock, Abteilung Presse und Funkspruch, Neue Helvetische Gesellschaft, École de Winterthour, Sarnerbund, Heringskrieg, Ruswiler Erklärung, Frontenfrühling, Rat der Zweihundert. Auszug: Die Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 ist eine Reform mit dem erklärten primären Ziel der Vereinfachung der Rechtschreibung im deutschsprachigen Raum. Sie war sowohl wegen der angestrebten Änderungen der Rechtschreibung als auch wegen der Vorgehensweise bei der Durchsetzung von Anfang an umstritten und führte zu Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern, die bis heute andauern. In den Jahren 2004 und 2006 wurde das Regelwerk in besonders strittigen Punkten überarbeitet. In den Schulen wird die reformierte Rechtschreibung gelehrt und von den meisten Verlagen in Form von daran orientierten Hausorthographien angewendet. In diesem Artikel werden vor allem die Auseinandersetzungen um die Reform dargestellt. Ihre Inhalte sind unter Neuerungen der deutschen Rechtschreibreform von 1996 zu finden. In der Abschlusserklärung des ersten Wiener Gesprächs von 1986 wurden die Ziele einer Rechtschreibreform wie folgt umrissen: "Grundsätzliches Einvernehmen wurde darüber erzielt, die auf der Orthographischen Konferenz von 1901 in Berlin erreichte einheitliche Regelung der deutschen Rechtschreibung den heutigen Erfordernissen anzupassen. Insbesondere geht es darum, die in vielen Teilbereichen der Rechtschreibung im Laufe der Zeit kompliziert gewordenen Regeln zu vereinfachen." 1980 wurde von 80 Germanisten aus der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik, Österreich und der Schweiz der "Internationale Arbeitskreis für Orthographie" gegründet, um die wissenschaftliche Erforschung der deutschen Orthografie zu koordinieren und voranzubringen. 1985 legte dieser Arbeitskreis einen ersten Vorschlag vor, was an der Rechtschreibung zu reformieren sei. Die Vorüberlegungen wurden vorangetrieben durch die zwei "Wiener Gespräche" von 1986 und 1990, zu denen die österreichische Bundesregierung Vertreter aus allen Gebieten, in denen Deutsch gesprochen wird, eingeladen hatte. An der Schlusserklärung des ersten Wiener Gesprächs wurde angekündigt, die

Frauenstimmrecht in der Schweiz, Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996, Geschichte der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz, Bergier-Bericht, Föderalismus in der Schweiz, Heer und Haus, Alemannischer Separatismus, Globuskrawall

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Februar 2021
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm
Gewicht 137 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781233239498
Seiten 60

Schlagwörter