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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Endspieldatenbank, Patt, 50-Züge-Regel, Studie, Läuferendspiel, Elementare Mattführung, Turm-Leichtfiguren-Endspiel, Bauernendspiel, Leichtfigurenendspiel, Damenendspiel, Turmendspiel, Festung, Réti-Manöver, Springerendspiel, Schwerfigurenendspiel, Opposition, Abdrängung, Doppelturmendspiel, Umgehung, Dreiecksmanöver, Troizki-Manöver, Potter-Manöver, Tempo. Auszug: In einer Studie wird zu einer meist im Diagramm vorgegebenen Ausgangsstellung die einer Schachpartie natürlichste Forderung nach Gewinn oder Rettung der Partie (Remis) gestellt, gleichgültig, wie viele Züge dazu erforderlich sind. Deshalb ist die Studie die mit der Partie am engsten verbundene Form der Schachkomposition. Wie auch in Schachaufgaben werden die Diagrammstellungen normiert: Weiß hat die Forderung zu erfüllen und beginnt, es sei denn, unter dem Diagramm wird ausdrücklich angegeben, dass Schwarz am Zuge ist, oder Weiß hatte retroanalytisch beweisbar keinen letzten Zug. Der Weg zur Realisierung der gestellten Forderung heißt Lösung der Studie. Studien werden häufig mit Endspielen assoziiert, sind jedoch nicht darauf beschränkt. Stellung und Lösung einer Studie sind in der Regel Ergebnis einer vom Autor verfolgten Idee, seltener geben Partien die Anregung zur dargestellten Idee. Häufig werden im Entstehungsprozess der Studie Inhalt und Ausgangsstellung geändert, um künstlerischen Kriterien besser zu genügen oder technische Aspekte in der Lösung zu berücksichtigen. Diese Tätigkeit nennt man in Analogie zum Vorgehen in Musik oder anderen Kunstrichtungen komponieren. Wie heutzutage in der Schachkomposition üblich, wird von der Lösung gefordert, dass sie eindeutig ist. Das war in der Vergangenheit keineswegs immer so. So gab zum Beispiel Richard Réti in seinen Studien partienahen Stellungen den Vorzug, auch dann, wenn ihre Lösung an einer Stelle für Weiß zwei gleichwertige die Grundidee der Lösung nicht trennende Züge erlaubte. Jede Abweichung von der Autorlösung entwertet eine Komposition. Sie ist dann inkorrekt. Abweichungen im ersten Zug sind Nebenlösungen, eine Mehrdeutigkeit in den Folgezügen der Lösung heißt Dual. Mitunter werden dabei kleine Kompromisse eingegangen, indem meist in nicht zum Thema gehörenden Nebenvarianten kleine Duale (Minor-Duale) oder nicht die Lösung voranbringende Zugwiederholungen in Gewinnstudien als zulässig erklärt werden. Eine w
Endspieldatenbank, Patt, 50-Züge-Regel, Studie, Läuferendspiel, Elementare Mattführung, Turm-Leichtfiguren-Endspiel, Bauernendspiel, Leichtfigurenendspiel, Damenendspiel, Turmendspiel, Festung, Réti-Manöver, Springerendspiel
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 85 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159308896 |
| Seiten | 32 |