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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Anacardiaceae, Meliaceae, Rutaceae, Sapindaceae, Aglaia, Sapindoideae, Cneorum tricoccon, Zanthoxylum, Rhus, Dodonaea viscosa, Swietenia, Paullinia, Canarium ovatum, Orixa japonica, Acer pectinatum, Spondias, Aesculus assamica, Paullinia pinnata, Lansium domesticum, Acer flabellatum, Flindersia, Canarium luzonicum, Aesculus sylvatica, Clausena lansium, Koelreuteria, Picrasma, Aesculus parryi, Flindersia australis, Citrus ichangensis, Skimmia japonica, Eurycoma longifolia, Khaya senegalensis, Nitrariaceae, Boronia, Acer stachyophyllum, Boswellia sacra, Biebersteinia, Citrus halimii, Entandrophragma, Eremocitrus glauca, Bursera simaruba, Melicope obovata, Orangenrauten, Kirkiaceae, Schinopsis lorentzii, Citrus aurantium, Citrus limon. Auszug: Die Gattung Aglaia gehört zur Familie der Mahagonigewächse (Meliaceae). Die mehr als 100 Arten gedeihen bevorzugt in tropischen und subtropischen Wäldern Südostasiens, Australiens und des Pazifikraumes. Einige Arten sind wichtige Nutzhölzer, andere haben essbare Früchte, duftende Blüten oder medizinisch verwendbare Inhaltsstoffe. Illustration von Aglaia odorata. Die Aglaia-Arten wachsen als Bäume oder Sträucher und erreichen Wuchshöhen von 3 bis 40 Meter. Junge Pflanzenteile sind mit Schuppen oder flaumig mit Sternhaaren bedeckt. Die wechselständig oder fast gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind relativ groß und gestielt. Die Blattspreite ist selten einfach oder meist dreiteilig bis unpaarig gefiedert mit bis zu 25 Fiederblättchen. Der Blattrand ist immer glatt. Nebenblätter fehlen. Die seitenständigen, relativ kleinen, meist kugelförmigen, rispigen Blütenstände sind aus traubigen Teilblütenständen zusammengesetzt und enthalten viele Blüten. Die Aglaia-Arten sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Die Blüten sind funktional männlich oder weiblich. Die kleinen, duftenden Blüten sind meist drei- bis fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die drei bis fünf Kelchblätter sind kurz oder lang verwachsen. In den männlichen Blüten sind (drei bis) fünf bis zehn (bis zwölf) Staubblätter enthalten. In den weiblichen Blüten sind ein bis drei (selten bis zu vier) zu einem oberständigen, ein- bis drei-, selten bis zu vierkammerigen Fruchtknoten verwachsen. Jede Fruchtknotenkammer enthält ein oder zwei Samenanlagen. Es ist ein höchstens kurzer Griffel vorhanden. Die Narbe ist eiförmig oder kurz zylindrisch. Es werden Beeren, Nüsse, oder selten Kapselfrüchte gebildet. Das faserige Perikarp enthält oft Milchsaft. Die großen Samen sind von einem kolloidalen und fleischigen Arillus umgeben. Die Gattung Aglaia wurde 1790 durch João de Loureiro mit der Typusart Aglaia odorata Lour. in Flora Cochinchinensis, 1, S. 173 aufgestellt. Synonyme für Aglaia Lour. sin
Anacardiaceae, Meliaceae, Rutaceae, Sapindaceae, Aglaia, Sapindoideae, Cneorum tricoccon, Zanthoxylum, Rhus, Dodonaea viscosa, Swietenia, Paullinia, Canarium ovatum, Orixa japonica, Acer pectinatum, Spondias, Aesculus assamica
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | August 2020 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 93 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159307707 |
| Seiten | 36 |