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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Moraceae, Rhamnaceae, Rosaceae, Urticaceae, Polylepis, Ramie, Bathiorhamnus, Ceanothus, Maclura, Spiraeoideae, Laportea, Urtica rupestris, Spiraeeae, Fragaria iturupensis, Adolphia californica, Dirachma, Rosoideae, Trevoa quinquenervia, Condalia, Phylica arborea, Barbeya oleoides, Physocarpus, Pellionia, Spyridium, Cryptandra, Fatoua, Sibbaldiopsis tridentata, Pilea peperomioides, Elatostema, Rhamnus lycioides, Neviusia, Sageretia, Stenanthemum, Maesopsis eminii, Ziziphus, Auerodendron, Nanocnide, Vauquelinia, Dendrocnide, Ziziphus mucronata, Exochorda, Gillenia, Berchemiella, Kageneckia, Hesperocnide, Krugiodendron ferreum, Trymalium, Emmenosperma, Karwinskia, Pomaderris, Paliurus, Dryadoideae, Ampelozizyphus amazonicus, Ceanothus delilianus, Rhamnella, Reynosia, Hovenia, Berchemia, Scutia, Rhamnidium, Aphanes minutiflora, Trichocephalus stipularis, Siegfriedia darwinioides, Pyreae, Blackallia biloba, Noltea africana. Auszug: Die Gattung Polylepis (griechisch-lateinisches Mischwort "vielschuppig"; auf Quechua qiwuña, daher Spanisch regional queñua oder queñual) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) (Tribus Sanguisorbeae) und umfasst ungefähr 26 Arten, deren Verbreitungsgebiet sich über die südamerikanischen Anden vom nördlichen Venezuela bis ins nordwestliche Argentinien erstreckt. Die kleinen, windbestäubten Bäume und Sträucher erreichen Wuchshöhen zwischen 1 bis 6 m und Kronendurchmesser zwischen 3 und 5 m. Die Arten der Gattung besitzen eine rötliche, abblätternde Rinde sowie einen gewundenen Stamm. Die kleinen, ledrigen, meist gefiederten Laubblätter sind harzbedeckt. In traubigen Blütenständen sind die kleinen Blüten angeordnet. Die Blüten enthalten drei bis vier Kelchblätter und 12 bis 18 Staubblätter. Kronblätter sind nicht vorhanden. Sowohl die Bestäubung als auch die Verbreitung der Früchte findet mit Hilfe des Windes statt. Sämtliche Polylepis-Arten sind an das kalte Klima der Hochanden angepasst: Die abblätternde Rinde sorgt durch eingeschlossene Luft für Isolation. Die Polylepis-Wälder (queñuales), meist auf geschütztere Landschaftsabschnitte beschränkt, bilden ein wichtiges Refugium für eine Reihe krautiger Pflanzen sowie Tiere, wobei Polylepis die dominanten, bisweilen die einzigen Holzgewächsarten stellt. Lediglich einige Polylepis-Arten in feuchten Bergwäldern (Polylepis multijuga, Polylepis quadrijuga u.a.) sowie im Grenzbereich Boliviens mit Argentinien (Polylepis crista-galli und Polylepis hieronymi) treten gemeinsam mit Bäumen anderer Pflanzengattungen auf. Andererseits kommen Polylepis-Arten (z. B. Polylepis pepei, Polylepis tarapacana, Polylepis besseri) in Höhenbereichen vor, wo sonst keine weiteren Bäume mehr wachsen können. Polylepis tarapacana bildet noch bis in Höhenlagen zwischen 4000 und 4500 m NN kleine Wälder. An den Hängen des Sajama im Sajama-Nationalpark in Bolivien erreicht diese Art eine Höhe von 5200 m, ein Bestand, welcher als einer der höc
Moraceae, Rhamnaceae, Rosaceae, Urticaceae, Polylepis, Ramie, Bathiorhamnus, Ceanothus, Maclura, Spiraeoideae, Laportea, Urtica rupestris, Spiraeeae, Fragaria iturupensis, Adolphia californica, Dirachma, Rosoideae, Trevoa quinquenervia
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | September 2020 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 89 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159301231 |
| Seiten | 34 |