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Rinderhaltung

Rinderhaltung

Softcover - 9781159296896
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Hausrind, Alm, Milchproduktion, Fleckvieh, Milchquote, Rinderproduktion, Kuhblasen, Anbindestall, Rindergeburtshilfe, Kuhkomfort, Kuhschubsen, Milchleistungsprüfung, Bergbauer, Milchaustauscher, Milchharnstoff, Kuhdung, Extensive Grünlandwirtschaft, Enthornung, Ohrmarke, Ochsenkarren, Kalbspuppe, Kuhglocke, Feedlot, Bullenreiten, Brunstkalender, Klauenbad, Kuhtrainer, Kuhmagnet, Estancia San Pedro de Timote, Liegebox, Gemeindebulle, Fazenda, Kuhkampf, Kälberhütte, Hanoverhill Starbuck, Laufstall, Mutterkuh, Rinderpass, Kuhmatratze, Lebendohrmarkennummer, Anna Creek Station, NXP, Fressgitter, Nasenring, Torbogenschema, Zwischentragezeit, Gesömmertes Höhenfleckvieh, Rastzeit, Abkalben, Zwischenkalbezeit, Pansenbolus, Färse. Auszug: Das Hausrind oder schlicht Rind (Bos primigenius taurus) ist die domestizierte Form des Auerochsen. Es wurde zunächst wegen seines Fleisches, später auch wegen seiner Milch und Leistung als Zugtier domestiziert. Die bisher angenommene Abstammung von der europäischen Unterart des Auerochsen (Bos primigenius primigenius) wird von der Genforschung bestritten; heute geht man davon aus, dass die heutigen Hausrinder (sog. taurine oder echte Hausrinder) ursprünglich aus Anatolien und dem Nahen Osten stammen, wo eine andere Form des Auerochsen, der Afrikanische Auerochse (Bos primigenius mauretanicus), vorkam. Die Domestizierung zum Hausrind erfolgte bereits vor dem 9. Jahrtausend v. Chr. Als Beleg gilt, dass ab 8.300 v. Chr. Rinder zusammen mit Ackerbauern auf das bis dahin rinderlose Zypern gelangten. Die Zebus wurden vermutlich aus einer weiteren Form des Auerochsen, dem Indischen Auerochsen (Bos primigenius namadicus) gezüchtet. Seitdem hat der Mensch eine Anzahl unterschiedlicher Rinderrassen gezüchtet, in die teilweise auch Wildrinder (etwa der Amerikanische Bison beim Beefalo) eingekreuzt wurden. Vor allem in Asien sind weitere Tiere domestiziert worden, die von anderen Arten abstammen, so das Balirind (Bos javanicus f. domestica) aus dem Banteng (Bos javanicus), das Gayal (Bos gaurus f. frontalis) aus dem Gaur (Bos gaurus), der Hausyak (Bos mutus f. grunniens) aus dem Wildyak (Bos mutus) und der ¿ im Gegensatz zu den bisher genannten Arten, die der Gattung Bos (Eigentliche Rinder) angehörten ¿ zur Gattung Bubalus (Asiatische Büffel) zählende Hausbüffel (Bubalus arnee f. bubalis) aus dem Wasserbüffel (Bubalus arnee). Die Zebus wiederum stammen von einer besonderen Unterart des Auerochsen oder sogar von einer völlig anderen wilden Rinderart ab und sind damit nur bedingt als Hausrinder im engeren Sinne zu bezeichnen. Noch nicht geschlechtsreife (juvenile) Jungtiere werden bis zum 7. Monat als Kalb bezeichnet und vom 8. bis zum 12. Monat dann als Jungrind. Abweichend vo

Hausrind, Alm, Milchproduktion, Fleckvieh, Milchquote, Rinderproduktion, Kuhblasen, Anbindestall, Rindergeburtshilfe, Kuhkomfort, Kuhschubsen, Milchleistungsprüfung, Bergbauer, Milchaustauscher, Milchharnstoff, Kuhdung

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 100 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159296896
Seiten 40

Schlagwörter