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Postgeschichte (Österreich)

Postgeschichte (Österreich)

Softcover - 9781159269425
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Kaiserliche Reichspost, Österreichische Postgeschichte bis 1806, Deutsch-Österreichischer Postverein, Habsburger Post, Postgeschichte und Briefmarken von Österreich, Christoph von Taxis, Taxfeld, Rekozettel, Historisches Postamt Küb, Veroneser Postfälschung, Operation Cornflakes, Schwarzes Kabinett, Johann Christoph von Paar, Andritzer Postfälschung, Wiener Kleine Post, Johann Baptista von Paar. Auszug: Die Kaiserliche Reichspost war das erste überregionale Postunternehmen im Heiligen Römischen Reich. Sie stützte sich auf ein Postregal Rudolfs II. und stand damit offiziell unter dem Schutz des Kaisers. In Kriegszeiten erhielten die Poststationen eine Salvaguardia, die sie vor feindlichen Übergriffen schützen sollte. Betreiber der Kaiserlichen Reichspost waren Mitglieder der Familie der Taxis, die sich ab 1650 mit kaiserlicher Genehmigung in Thurn und Taxis umbenannten und ohne Unterbrechung die Generalpostmeister stellten. Die Zentrale befand sich bis 1701 in Brüssel, der Hauptstadt der Spanischen Niederlande, wurde jedoch im Spanischen Erbfolgekrieg nach Frankfurt und 1748 nach Regensburg verlagert. Mit der Niederlegung der Reichskrone im Jahre 1806 durch Kaiser Franz II. und der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches endete die Kaiserliche Reichspost. Dieser Artikel behandelt zusammenfassend die Entwicklung der kaiserlichen Reichspost bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges, die anschließenden Auseinandersetzungen mit den neuentstandenen eigenständigen Landespostanstalten, die Ausweitung des Postnetzes bis zu den Gebietsverlusten am Ende des 18. Jahrhunderts und der endgültigen Auflösung in der Zeit Napoleons. Die Organisation und die Aktivitäten der (Thurn und) Taxis im internationalen Postwesen können hierbei nur am Rande gestreift werden können. Leonhard I. von TaxisMit der endgültigen Bestallung des Generalpostmeisters Leonhard I. von Taxis durch Kaiser Rudolf II. 1595 begannen die Vorbereitungen zur Gründung einer Kaiserlichen Reichspost. Leonard I. von Taxis leitete von 1597 bis zu seinem Tod im Jahre 1612 diese Einrichtung von der Brüsseler Zentrale aus. Zusätzlich war er im Auftrag der Spanischen Habsburger als Generalpostmeister in den Spanischen Niederlanden tätig. Mit der Kaiserlichen Reichspost gewann der Kaiser außerhalb seines eigenen Machtbereiches eine kostenfreie Nachrichtenübermittlung. Er stützte diesen Anspruch auf ein Postregal, das die an

Kaiserliche Reichspost, Österreichische Postgeschichte bis 1806, Deutsch-Österreichischer Postverein, Habsburger Post, Postgeschichte und Briefmarken von Österreich, Christoph von Taxis, Taxfeld, Rekozettel, Historisches Postamt Küb

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Juli 2018
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm
Gewicht 104 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159269425
Seiten 42

Schlagwörter