Autorenfreundlich Bücher kaufen?!
Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Slobodan Milo¿evic, Vojislav ¿e¿elj, ¿eljko Ränatovic, Zoran Ðindic, Boris Tadic, Vojislav Ko¿tunica, Mihailo Markovic, Tomislav Nikolic, Milan Milutinovic, Dragan Ðilas, Mirjana Markovic, Antonije Isakovic, Rajko Ðuric, Ivan Stambolic, Ru¿ica Ðindic, Du¿an Kanazir, Brana Crncevic, Dragoljub Micunovic, Miodrag Ðukic, Nenad Bogdanovic, Dragoslav Avramovic, Liste der Präsidenten von Serbien, Sándor Páll, Du¿an Mihajlovic, Goran Svilanovic, Zoran ¿ivkovic, Präsident von Serbien, Branislav Krstic, Jovica Stani¿ic, Savo ¿trbac, Bogoljub Karic, Zoran Lilic, Cedomir Jovanovic, Sulejman Ugljanin, Dragan Jocic, Borisav Jovic, Miroljub Labus, Dragan Todorovic, Bo¿idar Ðelic, Neboj¿a Covic, Slobodan Homen, Ratko Markovic, Nikola ¿ainovic, Mihalj Kertes, Ljubomir Maric, Predrag Markovic, Bojan Pajtic, Dragan Tomic. Auszug: Slobodan Milo¿evic (kyrillisch ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿, ; * 20. August 1941 in Po¿arevac, Serbien; ¿ 11. März 2006 in Den Haag-Scheveningen, Niederlande) war ein jugoslawisch-serbischer Politiker und Präsident Serbiens von 1989 bis 1997 sowie Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien von 1997 bis 5. Oktober 2000. Zudem war Milo¿evic Vorsitzender der serbischen Sektion des BDKJ von 1989 bis 1990 und der SPS, die er 1990 als Nachfolgepartei gründete. Er war der erste Präsident eines Staates, der noch während seiner Amtsausübung von einem Kriegsverbrechertribunal wegen Völkermordes angeklagt wurde. Er verstarb während des im Jahre 2002 begonnenen Prozesses in Den Haag, so dass es zu keinem Urteil kam. Slobodan Milo¿evic war der zweite Sohn von Svetozar Milo¿evic und Stanislava Milo¿evic. Seine Eltern waren Montenegriner. Er verstand sich trotzdem als Serbe, im Gegensatz etwa zu seinem Bruder Bora, der als Montenegriner politische Karriere machte. Sein Vater beging 1962 mit einer Pistole Selbstmord, seine Mutter erhängte sich 1974. Slobodan Milo¿evic (rechts) im Gespräch mit dem IFOR-Kommandeur und US-Admiral T. Joseph Lopez in Belgrad im September 1996Slobodan Milo¿evic trat 1959 dem Bund der Kommunisten Jugoslawiens (BDKJ) bei. 1964 schloss er sein Studium der Rechtswissenschaften mit dem juristischen Staatsexamen an der Belgrader Universität ab. Ab 1969 war er Vizedirektor und ab 1974 Generaldirektor von Technogas. Von 1978 bis 1983 war er Direktor der Beogradska Banka. 1984 wurde er zum Leiter der Belgrader Regionalgruppe des BDKJ und 1987 dessen Parteisekretär. 1989 übernahm er das Präsidentenamt der jugoslawischen Teilrepublik Serbien und wurde 1990 bei den ersten freien Wahlen seit dem Zweiten Weltkrieg mit 65 Prozent der Wählerstimmen im Amt bestätigt. Am 28. Juni 1989 hielt er eine Ansprache anlässlich des 600. Jahrestags der Schlacht auf dem Amselfeld, die sogenannte Amselfeld-Rede. Im gleichen Jahr war er auch die treibende Kraft der so genannten Antibürokratischen
Slobodan Milo¿evic, Vojislav ¿e¿elj, ¿eljko Ra¿natovic, Zoran Ðindic, Boris Tadic, Vojislav Ko¿tunica, Mihailo Markovic, Tomislav Nikolic, Milan Milutinovic, Dragan Ðilas, Mirjana Markovic, Antonije Isakovic, Rajko Ðuric, Ivan Stambolic
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Oktober 2013 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 78 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159263829 |
| Seiten | 28 |