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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Rahvarinne, Estnische Verfassung von 1992, Estnische Verfassung von 1934, Estnische Parlamentswahlen 2007, Estnische Landreform 1919, Estnische Verfassung von 1920, Parlamentswahl in Estland 2011, Staatspräsident, Europawahl in Estland 2009, Estnische Botschaft in Berlin, Europawahl in Estland 2004, Baltische Versammlung, Riigikohus, Mihkel Martna, Karl Menning, Riigikogu, Voldemar Puhk, Rudolf Möllerson, Riina Ruth Kionka, Karl Tofer, Riigi Teataja, Clyde Kull, Margus Laidre, Mart Laanemäe, Andres Lipstok, Heiki Sibul, Kaitsepolitsei, Vahur Kraft. Auszug: Rahvarinne (estnisch für ¿Volksfront¿) war Ende der 1980er Jahre der Name für eine demokratische Oppositionsbewegung gegen die sowjetische Herrschaft in Estland. Sie löste sich nach Wiedererlangung der estnischen Unabhängigkeit Ende 1991 auf. Mit dem Amtsantritt des neuen Generalsekretärs der KPdSU, Michail Gorbatschow, im März 1985 setzten auch Reformkräfte im 1940 von der Sowjetunion besetzten und annektierten Estland Hoffnungen auf eine Lockerung des rigiden kommunistischen Systems. Während die Spitze der Kommunistischen Partei Estlands (EKP) unter dem Ersten Sekretär des Zentralkomitees, Karl Vaino, die Reformbemühungen Gorbatschows weitgehend ablehnte, solidarisierten sich estnische Reformkreise mit der beginnenden Politik der Perestroika (Umbau). Anlass war in der Estnischen SSR die Kritik an den sowjetischen Plänen zum umweltgefährdenden Phosphorit-Abbau bei Kabala, Toolse und Rakvere. Eine unabhängige Umweltbewegung gründete sich Ende 1986. Sie wurde im Laufe des Jahre 1987 immer politischer und organisierter. Die sowjetischen Behörden gaben schließlich den Protesten aus der Bevölkerung nach und stoppten die Pläne für den Phosphorit-Abbau. Ermutigt durch diesen Erfolg der Bürgerbewegung gründeten politische Dissidenten Mitte August 1987 die ¿Estnische Gruppe zur Veröffentlichung des Molotow-Ribbentrop-Pakts¿ (Molotov-Ribbentropi Pakti Avalikustamise Eesti Grupp - MRP-AEG). Sie wandten sich gegen die sowjetische Leugnung des geheimen Zusatzprotokolls des Deutsch-Sowjetischen Nichtangriffspakts vom 23. August 1940, forderte dessen Veröffentlichung sowie die ¿Beseitigung seiner Folgen¿. Mit dem geheimen Zusatzprotokoll waren die deutsch-sowjetischen Interessensphären in Ostmitteleuropa abgegrenzt worden: Finnland, Estland, Lettland sowie Polen östlich der Flüsse Narew, Weichsel und San fielen in das sowjetische Interessengebiet. Das Abkommen hatte die Besetzung Estlands durch die Sowjetunion im Juni 1940 vorbereitet, war aber auch nach der Entstalinisierung von
Rahvarinne, Estnische Verfassung von 1992, Estnische Verfassung von 1934, Estnische Parlamentswahlen 2007, Estnische Landreform 1919, Estnische Verfassung von 1920, Parlamentswahl in Estland 2011, Staatspräsident
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2011 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.3 cm |
| Gewicht | 76 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159264956 |
| Seiten | 27 |