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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Alfred Rosenberg, Liste von Söhnen und Töchtern der Stadt Tallinn, Edzard Schaper, Lennart Meri, Elisar von Kupffer, Andres Oper, Otto von Kotzebue, Alexius II., Kristen Viikmäe, Toivo Suursoo, Wolfgang Köhler, Kaia Kanepi, Jaan Kross, Jane Trepp, Konstantin Vassiljev, Tõnu Trubetsky, Juhan Parts, Johannes Küster von Rosenberg, Mart Poom, Lauri Lahesalu, Artur Kotenko, Alexander von Benckendorff, Gerd Kanter, Lenna Kuurmaa, Eduard Wassiljewitsch Toll, Henrik Ojamaa, Siim Kallas, Valve Pormeister, Maarja Kivi, Alar Kotli, Sergei Pareiko, Heinrich August Dietrich, Vladas Mikenas, Edgar Johan Kuusik, Thomas Johann Seebeck, Mikk Reintam, Martin Reim, Neeme Järvi, Jaan Ehlvest, Paavo Järvi, Anton Soans, Fabian Gottlieb von der Osten-Sacken, Tihhon ¿i¿ov, Daniil Savitski, Allan Murdmaa, Berent Geistmann, Indrek Tarand, Konstantin von Benckendorff, Eino Tamberg, Tõnu Õnnepalu, Fabian von Aderkas, Johann II. von Blankenfelde, Aleksander Klumberg, Eugen Habermann, Tõnis Lukas, Georg Siimenson, Tarmo Neemelo, Martin Kaalma, Marko Kristal, Henno Sepmann, Lepo Sumera, Eri Klas, Piret Järvis, Erika Nõva, Vladimir Voskoboinikov, Andres Tarand, Erich Jacoby, Maarja-Liis Ilus, Evald Aav, Mihkel Kütson, Mikk Murdvee, Tõnu Tõniste, Andrei Krõlov, Olari Elts, Tõnis Palts, Magnus von Dänemark und Norwegen, Tõnu Kaljuste, Otto Keppe, Viktor von Maydell, Igor Morozov, Marko Asmer, Moritz von Wrangel, Katrin Siska, Jaak Uudmäe, Tõnu Õim, Urmas Paet, Maret Maripuu, Pavel Londak, Tauno Kangro, Juhan Aavik, Tõnu Naissoo, Olav Sepp, Ats Purje, Mart Ojavee, Tõnis Kaumann, Dietrich Tolke, Arnold Stoltevoet, Katrin Loo, Johannes Ochmann. Auszug: Alfred Ernst Rosenberg (* 31. Dezember 1892/ in Reval; ¿ 16. Oktober 1946 in Nürnberg) war ein NSDAP-Politiker und führender Ideologe der Partei, sowohl in der Weimarer Republik als auch in der Zeit des Nationalsozialismus. Durch Verbreitung zahlreicher rassenideologischer Schriften trug Rosenberg während dieser Zeit erheblich zu einer Verschärfung des Antisemitismus bei. Im Zweiten Weltkrieg unternahm er mit seinem Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) Beutezüge in ganz Europa, insbesondere hinsichtlich des Diebstahls von Kulturgütern. Als Leiter des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) verfolgte er im Rahmen seiner Ostpolitik das Projekt der Germanisierung der besetzten Ostgebiete, bei gleichzeitiger systematischer Vernichtung der Juden. Während des Nürnberger Hauptprozesses wurde Rosenberg als Hauptschuldiger der NS-Kriegsverbrechen angeklagt, in allen vier Anklagepunkten für schuldig befunden, zum Tode verurteilt und hingerichtet. Die ersten Lebensjahre von Alfred Rosenberg, der in einer deutschbaltischen Großfamilie auf der Poststraße 9 in der damals russischen Stadt Reval aufwuchs, waren durch mehrere Todesfälle mitgeprägt. Nur zwei Monate nach seiner Geburt starb seine Mutter Elfriede Caroline Siré (geb. 1868 in Sankt Petersburg) an Tuberkulose. Als Rosenberg elf Jahre alt war, starb 1904 nach langer Krankheit sein Vater Woldemar Wilhelm Rosenberg (geb. 1862), ein Kaufmann mit Wurzeln in Livland; 1905 dann seine Großmutter. Zu seinen Pflegemüttern wurden zwei Schwestern seines Vaters, Cäcilie Rosalie (geb. 1860) und Lydia Henriette (geb. 1864), an die er sich später stets mit Dankbarkeit erinnerte. Bis heute ist nicht sicher, ob Rosenberg jüdische Vorfahren hatte. Das Interesse an dieser Frage ist erstmals im Monat der Veröffentlichung seiner antisemitisch...
Alfred Rosenberg, Liste von Söhnen und Töchtern der Stadt Tallinn, Edzard Schaper, Lennart Meri, Elisar von Kupffer, Andres Oper, Otto von Kotzebue, Alexius II., Kristen Viikmäe, Toivo Suursoo, Wolfgang Köhler, Kaia Kanepi, Jaan Kross
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | November 2017 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.5 cm |
| Gewicht | 152 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159254629 |
| Seiten | 68 |