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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Pädophilie, Sexueller Fetischismus, Sadismus, Masochismus, Zoophilie, Sadomasochismus, Rauchfetischismus, Schuhfetischismus, Debatte um Abschaffung des Sexualstrafrechts in Deutschland, Pädophilenbewegung, Urophilie, Baccha Baazi, Algolagnie, Partij voor Naastenliefde, Vrijheid en Diversiteit, Krumme 13, Nekrophilie, Kein Täter werden, Lederclub, Fußfetischismus, Cock and Ball Torture, Koprophilie, Body worship, Feeding, North American Man/Boy Love Association, Transvestitischer Fetischismus, Geruchsfetischismus, Bodybag, Frotteur, Exkrementophilie, Kink Aware Professionals, Gummifetischismus, Amelotatismus, Zentai, Saliromanie, Agalmatophilie, Ballettstiefel, Catsuit, Formicophilie, Sinnesentzug, Klismaphilie, Hybristophilie, Abortfetischismus. Auszug: Der Begriff Pädophilie (von griechisch pä¿ (pais) ¿Knabe, Kind¿ und f¿¿¿a (philia) ¿Freundschaft¿) bezeichnet das primäre sexuelle Interesse an Personen, die noch nicht die Pubertät erreicht haben. Sofern es dauerhaft ist und der Betroffene darunter leidet oder wenn die Person reale Sexualkontakte mit Kindern auslebt, wird Pädophilie als psychische Störung angesehen, und zwar als Störung der Sexualpräferenz (Paraphilie). Der Begriff Pädosexualität wird teilweise synonym zum Begriff Pädophilie benutzt. Teilweise wird er auch gezielt verwendet, um zwischen sexueller Präferenz (Pädophilie) und sexuellem Verhalten (Pädosexualität) abzugrenzen. Eingeführt wurde der Begriff (als ¿Paedophilia eroticä) 1886 durch den Wiener Psychiater Richard von Krafft-Ebing in dessen Schrift Psychopathia sexualis. Im Wesentlichen ist es bei seiner Definition geblieben. Für Pädophilie werden folgende Merkmale aufgeführt: Grundlage für die Diagnosestellung einer pädophilen Sexualpräferenz sind heute die im Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) sowie die im amerikanischen Diagnostic and Statistical Manual (DSM-IV) festgelegten Diagnosekriterien. Teilweise widersprechen sich die dort genannten Diagnosekriterien. Zudem gibt es weitere Pädophiliedefinitionen, die seltener verwendet werden und ebenfalls nicht einheitlich sind. Im ICD 10 (ICD 10, 2002) ist die Diagnose ¿Pädophilie¿ (unter den Code: F 65.4) im Kapitel der Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (F 60 bis F 69) als Störung der Sexualpräferenz verortet. Definiert wird sie als ¿Sexuelle Präferenz für Kinder, Jungen oder Mädchen oder Kinder beiderlei Geschlechts, die sich meist in der Vorpubertät oder in einem frühen Stadium der Pubertät befinden. Pädophilie wird damit ausschließlich als ¿sexuelle Präferenz¿ beschrieben. Maßgeblich sind hier die gedanklichen Vorlieben, die sich (in Anlehnung an Krafft-Ebing) vorrangig auf vorpubertäre Kinder richten müssen. Ob diese Fa
Pädophilie, Sexueller Fetischismus, Sadismus, Masochismus, Zoophilie, Sadomasochismus, Rauchfetischismus, Schuhfetischismus, Debatte um Abschaffung des Sexualstrafrechts in Deutschland, Pädophilenbewegung, Urophilie, Baccha Baazi
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | April 2013 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm |
| Gewicht | 134 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159240608 |
| Seiten | 58 |