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Ort im Wienerwald

Ort im Wienerwald

Softcover - 9781159228521
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Mödling, Tullnerbach, Baden, Pressbaum, Eichgraben, Gumpoldskirchen, Klosterneuburg, Alland, Bad Vöslau, Kritzendorf, Neuhaus, Berndorf, Maria Enzersdorf, Laab im Walde, Purkersdorf, Neulengbach, Altenmarkt an der Triesting, Hinterbrühl, Maria Gugging, Weissenbach an der Triesting, Gablitz, Weissenbach bei Mödling, Gaaden, Wienerwald, Kaltenleutgeben, Hainfeld, Heiligenkreuz, Pfaffstätten, Breitenfurt bei Wien, Pottenstein, Altlengbach, Nöstach, Asperhofen, Mauerbach, Brand-Laaben, Gießhübl, Wolfsgraben, Klein-Mariazell, Neustift-Innermanzing, Klausen-Leopoldsdorf, Sooß, Kierling, Greifenstein, Weidling, Maria Raisenmarkt, Höflein an der Donau, Mayerling, Sparbach, Groisbach, Wassergspreng, Gadenweith, Holzschlag, Hochstraß. Auszug: Tullnerbach ist eine Marktgemeinde mit 2694 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011) im Bezirk Wien-Umgebung in Niederösterreich. Tullnerbach liegt im Wienerwald in Niederösterreich. Es gehört zum Industrieviertel (auch Viertel unter dem Wienerwald). Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 20,24 Quadratkilometer. 71,68 Prozent der Fläche sind bewaldet. Katastralgemeinden sind Lawies (der Hauptort oberhalb des Wienerwaldsees), Unter-Tullnerbach (unterhalb des Wienerwaldsees, bis 1977 auch Neuwirtshaus genannt) und Irenental (von Unter-Tullnerbach aus nördlich der Westbahn am Oberlauf des Tullnerbaches). Die Nachbargemeinden sind folgende: Der Name ¿Tullnerpach¿ wird erstmals 1565 erwähnt. Der Bach entspringt an der Riedanleiten und fließt aus der Richtung Tulln in die Wien. Früher wurde er auch ¿Tulnerbach¿ geschrieben. Er soll soll nicht mit dem früheren Namensvettern verwechselt werden, der heutigen Großen Tulln, die bei Neulengbach beginnt, in die entgegengesetzte Richtung durch Sieghartskirchen fließt, ebenfalls früher als ¿Tulnerbach¿ oder ¿Tullnerbach¿ beschrieben wurde und in manchen Geschichtsbüchern auftaucht. Aus einzelnen kleinen Holzhackersiedlungen entwickelte sich nach dem Bau der k.k. privilegierte Kaiserin-Elisabeth-Bahn (Westbahn) (1858) eine beliebte Sommerfrische der Wiener Bevölkerung. 1850-1873 gehörte die Gemeinde Tullnerbach, die schon ursprünglich zum Teil zu Pressbaum gehört hatte, als Pressbaum-Tullnerbach wieder ganz dazu. 1873 trennte sich Tullnerbach endgültig von Pressbaum und wurde eine eigenständige Gemeinde. Sie besteht aus 3 Ortsteilen. Der Name wurde erstmals im Jahre 1635 als Labiwießen in einem Berg- und Wälderverzeichnis des kaiserlichen Forstamtes Auhof (heute ein Ortsteil an der westlichen Stadtgrenze Wiens) erwähnt. 1661 scheint es als ¿Laabwiß¿ auf. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts befand sich außer einigen Landwirtschaften, einem Gasthaus mit Hotel und Bühne und einem Forsthaus keine nennenswerte Besiedlung. Nach dem Bau der Westbah

Mödling, Tullnerbach, Baden, Pressbaum, Eichgraben, Gumpoldskirchen, Klosterneuburg, Alland, Bad Vöslau, Kritzendorf, Neuhaus, Berndorf, Maria Enzersdorf, Laab im Walde, Purkersdorf, Neulengbach, Altenmarkt an der Triesting, Hinterbrühl

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2018
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.5 cm
Gewicht 163 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159228521
Seiten 74