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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 70. Kapitel: Obermillstatt, Bad Kleinkirchheim, Matzelsdorf, Spittal an der Drau, Irschen, Radenthein, Sappl, Mallnitz, Seeboden, Dellach im Drautal, St. Oswald, Lurnfeld, Oberdrauburg, Heiligenblut, Lammersdorf, Gmünd in Kärnten, Reißeck, Obervellach, Berg im Drautal, Malta, Rennweg am Katschberg, Molzbichl, Lieseregg, Mühldorf, Lieserhofen, Flattach, Krems in Kärnten, Weißensee, Trebesing, Großkirchheim, Stall, Greifenburg, Steinfeld, Sachsenburg, Mörtschach, Lendorf, Baldramsdorf, Rangersdorf, Kleblach-Lind, Winklern, Teuchl, Penk, Kolbnitz, Pfaffenberg, Suppersberg, Laubendorf, Innerkrems, Leoben, Zwenberg, Wirlsdorf, Unteramlach. Auszug: Obermillstatt ist ein Kirchdorf und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Millstatt im Bezirk Spittal an der Drau in Kärnten / Österreich. Das Haufendorf am Millstätter Berg liegt in 857 m Seehöhe auf einem Hochplateau rund 150 m über dem Millstätter See am Fuße der Millstätter Alpe / Nockberge und ist über die B 98 von Millstatt (2 km) bzw. über die L 17 von Dellach oder Seeboden aus erreichbar (Entfernung zur Tauern Autobahn A10 / Knoten Spittal-Millstätter See 9 km). Unmittelbar benachbarte Orte sind Lammersdorf und Kleindombra. Wie die umliegenden Siedlungen ist der Ort mit 492 Einwohnern ein bäuerlich strukturiertes Erholungsdorf. Mangels ortsansässiger Betriebe pendelt ein Großteil der berufstätigen Bevölkerung aus. Ein wichtiger Arbeitgeber ist seit 1907 das Magnesitwerk (RHI) im 13 km entfernten Radenthein. Die Magnesitlagerstätte auf der Millstätter Alpe liegt auf dem Gebiet der Katastralgemeinde Obermillstatt. 84 Jahre lang, zwischen 1889 und 1973, war Obermillstatt eine eigenständige Gemeinde. Die Gegend um Obermillstatt ist seit mindestens 4.000 Jahren besiedelt. Die prähistorischen Fundstellen von Lammersdorf und Sappl - die bisher ältesten in Oberkärnten - sind nur rund eineinhalb Kilometer entfernt. Die in der Gegend vorkommenden Hügelkuppen, wie es sie auch am unteren Ortsrand von Obermillstatt gibt, wurden in prähistorischer Zeit als befestigte Siedlungsplätze genutzt. Der Standring eines Keramikkruges der Laugen-Melaun-Kultur aus der Spätbronzezeit (ca. 13-11. Jh. v. Chr.), gefunden im neuen Bereich des Friedhofs, ist die älteste Siedlungsspur im Ortsbereich. Ebenfalls aus dieser Zeit stammt die Urne, die beim früheren Gasthaus Fastian im benachbarten Lammersdorf gefunden wurde. Die erste namentliche fassbare Bevölkerung Oberkärntens sind die Illyrer. Auf ihre Indogermanische Sprache gehen Berg- und Flussnamen wie die Tauern oder die Drau zurück, allsamt topographische Einheiten einer Größe, bei der eine Romanisieren, Slawisierung oder Eindeutsc
Obermillstatt, Bad Kleinkirchheim, Matzelsdorf, Spittal an der Drau, Irschen, Radenthein, Sappl, Mallnitz, Seeboden, Dellach im Drautal, St. Oswald, Lurnfeld, Oberdrauburg, Heiligenblut, Lammersdorf, Gmünd in Kärnten, Reißeck, Obervellach
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | August 2020 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.5 cm |
| Gewicht | 156 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159222765 |
| Seiten | 70 |