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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Güssing, Ollersdorf im Burgenland, Burgauberg-Neudauberg, Eberau, Wörterberg, Stinatz, Olbendorf, Gerersdorf-Sulz, Moschendorf, Stegersbach, Strem, Güttenbach, Heiligenbrunn, Bildein, Deutsch Ehrensdorf, Sankt Michael im Burgenland, Tobaj, Bocksdorf, Neustift bei Güssing, Neuberg im Burgenland, Kukmirn, Hackerberg, Großmürbisch, Tschanigraben, Rauchwart, Rohr im Burgenland, Luising, Kleinmürbisch, Heugraben, Inzenhof, Hagensdorf, Limbach im Burgenland, Kulm, Sulz im Burgenland, Sumetendorf, Gaas, Winten. Auszug: Güssing (ungarisch Németújvár (Deutsch-Neuburg), kroatisch Novigrad (Neuburg)), ist eine Stadt im Burgenland in Österreich. Güssing hat 3764 Einwohner (Stand 1. Jänner 2011) und ist die Bezirkshauptstadt des Bezirks Güssing. Die Stadt liegt im Südburgenland. Die Ortschaften der Stadtgemeinde sind Glasing, Güssing (Kernstadt), Krottendorf, Sankt Nikolaus, Steingraben, Langzeil, Rosenberg und Urbersdorf. Seit September 2006 ist auch das im Nordosten von Güssing gelegene Ludwigshof ein eigener Ortsverwaltungsteil. Die Wurzeln Güssings gehen auf ein Suburbium zurück, das im Schatten der Burg Güssing entstand und sich mit einem linsenförmigen Anger um den Burgfelsen legte. 1427 wurde es civitas und 1459 civitas et suburbium genannt. Seit dem 16. Jahrhundert war Güssing freie Stadt mit vollem Stadtrecht. Im Jahr 1619 war sie mit einer Ringmauer umgeben und besaß vier Stadtteile: Vorstadt (Mühlviertel), untere Stadt (Standort des Schlosses Dräkovic), innere Stadt (Klosterkirche bis zum Rathaus) und Hochstadt. 1540 erhielt der Magnat Franz Batthyány vom böhmisch-ungarischen König und späteren Kaiser Ferdinand I. für Güssing die Erlaubnis zur Erschließung von Erzminen, und 1549 verlieh ihm Ferdinand darüber hinaus das Recht, Märkte in Güssing abzuhalten. In der Stadt findet jeden ersten Montag des Monats ein Markt statt. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Németújvár (Deutsch - Neuburg) verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes). 1973 wurde Güssing zur Stadt erhoben. Güssing hatte früher einen Bahnanschluss. Das Bahnhofsgebäude wurde im Jahr 1899 errichtet. Heute erinnert fast nichts meh
Güssing, Ollersdorf im Burgenland, Burgauberg-Neudauberg, Eberau, Wörterberg, Stinatz, Olbendorf, Gerersdorf-Sulz, Moschendorf, Stegersbach, Strem, Güttenbach, Heiligenbrunn, Bildein, Deutsch Ehrensdorf, Sankt Michael im Burgenland, Tobaj
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Februar 2019 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.2 cm |
| Gewicht | 70 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159222239 |
| Seiten | 24 |