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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 98. Kapitel: Cloppenburg, Hase, Grünkohlessen, Landwirtschaft im Oldenburger Münsterland, Soeste, Landesbühne Niedersachsen Nord, Clemens August Graf von Galen, Dinklage, Damme, Vechta, Lohne, Neuenkirchen-Vörden, Museumsdorf Cloppenburg, Straße der Megalithkultur, Steinfeld, Friesoythe, Visbek, Stoppelmarkt, Bakum, Emstek, Goldenstedt, Holdorf, Altenoythe, Molbergen, St. Maria, Mutter der Sieben Schmerzen, Cappeln, Neuvrees, Thülsfelder Talsperre, Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn, Kroge-Ehrendorf, Gerbert Castus, Boxenstopp-Route, Cloppenburger Geest, Polder Lüsche, Neuscharrel, Freilichtbühne Lohne, Bischöflich Münstersches Offizialat, Zitadelle Vechta, Manfred Carstens, Staatsforsten Open-Air, Mühlen, Ecopark, Franz-Josef Holzenkamp, Münsterländische Tageszeitung, Erholungspark Hartensbergsee, Niedersächsische Spargelstraße, Oldenburgische Volkszeitung, Bahnverband Vechta-Cloppenburg, Nordkreis Vechta, C-Port, Mehlbolzen, Schweinegürtel. Auszug: Die Landesbühne Niedersachsen Nord (LBNN) ist ein 1952 gegründetes Theater mit Standort in Wilhelmshaven. Hervorgegangen aus der Ostfriesischen Landesbühne in Leer, ist es heute eine von zwei Landesbühnen in Niedersachsen (neben dem Theater für Niedersachsen in Hildesheim). Zu den Besonderheiten dieser Häuser zählt es, dass sie nicht nur jeweils ihren Stammort und Verwaltungssitz mit Theaterkunst versorgen, sondern darüber hinaus auch ein großes Spielgebiet im ländlichen Raum. Im Fall der Landesbühne Niedersachsen Nord, die in den fünfziger Jahren noch bis in die Nordheide reiste, änderten sich die Spielorte anfangs jährlich. Heute präsentiert das Theater seine Inszenierungen in einer von 720.000 Menschen bewohnten Region, die von Ostfriesland über das Emsland bis in das Oldenburger Münsterland reicht. Die Landesbühne Niedersachsen Nord beschäftigt etwa 110 Mitarbeiter, darunter 22 Schauspieler, die jährlich bis zu 560 Aufführungen im kompletten Spielgebiet ermöglichen. Schwerpunkte sind das Schauspiel und das Kinder- und Jugendtheater. Träger des größten Kulturinstituts in Nordwestdeutschland war von Beginn an der ¿Zweckverband der Landesbühne Niedersachsen Nord¿, dem die Landkreise und Städte des Spielgebietes angehören. Zusammen mit dem Land Niedersachsen gewährt der Zweckverband dem Theater jährliche Zuschüsse. Annähernd 30 Prozent seines Etats erwirtschaftet das Theater selbst. Die Geschichte der LBNN begann unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, als mit den in Leer gegründeten Ostfriesischen Kammerspielen und der auf der Nordseeinsel Norderney ins Leben gerufenen Neuen Bühne die Vorläufer der Landesbühne ihren Spielbetrieb aufnahmen. Die finanziell auf wackligen Beinen stehenden Theater fusionierten zu der ab Juni 1948 so bezeichneten Ostfriesischen Landesbühne GmbH, die nach Plänen ihrer Leiter verschiedene Gastspielorte mit Theaterkunst aller Sparten versorgen sollte. Schon recht bald zeigte sich aber, dass Leer für die Unternehmung einer Tournee
Cloppenburg, Hase, Grünkohlessen, Landwirtschaft im Oldenburger Münsterland, Soeste, Landesbühne Niedersachsen Nord, Clemens August Graf von Galen, Dinklage, Damme, Vechta, Lohne, Neuenkirchen-Vörden, Museumsdorf Cloppenburg
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Juli 2013 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.6 cm |
| Gewicht | 208 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159211653 |
| Seiten | 98 |