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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Oberlausitzer Sechsstädtebund, Standesherrschaft Muskau, Obersorbische Sprache, Evangelische Kirche der schlesischen Oberlausitz, Oberlausitzer Mundart, Obersorbische Vornamen, Kaiserstraße, Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, Urwald Weißwasser, Oberlausitzer Pönfall, Landwasser, Naturforschende Gesellschaft der Oberlausitz, Oberlausitzer Gewerbe- und Industrieausstellung, Trebista, Oberlausitzer Grenzurkunde, Oberlausitzer Ruhmeshalle, Barockschloss Milkel, Zittauer und Oderwitzer Becken, Kemmlitzbach, Jánské kameny, Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften, Kraftwerk Hirschfelde, Vorritt, Salzhaus, Tagebau Scheibe, Wittgendorfer Wasser, Abhandlung, Standesherrschaft Königsbrück, Roschertal, Bierstreit, Friedersdorfer Wald, Traditionsrezess, Oberlausitzer Gefilde, Grundwasser, Lichten gehen, Milzener, KZ-Außenlager Rennersdorf, Spitzkunnersdorfer Bach, Grenzwald, Östliche Oberlausitz, Romereifeldgraben, Ritterstechen, Oberlausitzer Eisenbahn-Gesellschaft, Horjany, Delany, Oberzentraler Städteverbund, Bibliotheksjournal, Eibauer Bierzug, Teichelmauke, Oberlausitzer Verlag, Lusatia Verlag, Oberlausitzer Heimatblätter, Codex diplomaticus Lusatiae Superioris. Auszug: Die Oberlausitz (Oberlausitzer Mundart: , obersorbisch , niedersorbisch , polnisch ) ist eine Region, die zum größten Teil zu Sachsen sowie zu kleineren Teilen zu Polen und Brandenburg gehört. In Sachsen umfasst die Oberlausitz in etwa die Landkreise Görlitz und Bautzen mit einer nördlichen Grenze zwischen Hoyerswerda und Lauta und in Brandenburg den südlichen Teil des Landkreises Oberspreewald-Lausitz. Der seit 1945 polnische Teil der Oberlausitz zwischen den Flüssen Queis im Osten und der Lausitzer Neiße im Westen gehört administrativ zur Woiwodschaft Niederschlesien (poln. Dolnoslaskie); nur ein kleiner Zipfel um Leknica (Lugknitz) gehört zusammen mit dem polnischen Teil der Niederlausitz zur Woiwodschaft Lebus. Im Süden entspricht die Grenze der Oberlausitz der sächsisch-tschechischen Grenze von Steinigtwolmsdorf im Westen bis nach Zittau und östlich davon der polnisch-tschechischen Grenze bis zur Tafelfichte. Die alte Hauptstadt der Oberlausitz ist Bautzen. Größte Stadt der Region ist aber das zwischen Deutschland und Polen geteilte Görlitz-Zgorzelec. Ihren Namen hat die Oberlausitz Ende des 15. Jahrhunderts von ihrem nördlichen Nachbarland Niederlausitz bekommen. Ursprünglich wurde nur dieses Lausitz genannt, was sich vom dort lebenden slawischen Volksstamm der Lusici ableitete (vom alten sorbischen Wort lug für Sumpf). Das Gebiet der jetzigen Oberlausitz trug zunächst den slawischen Namen Milska,- benannt nach dem Slawenstamm der Milzener. Später, um 1410, wurde der Name Lausitz auch für das von den deutschen Eroberern so genannte Land Budissin übernommen. Von da an unterschied man zwischen Ober- und Niederlausitz. In beiden Lausitzen ist das westslawische Volk der Sorben beheimatet. Geomorphologisch wird die Oberlausitz durch das einheitliche Lausitzer Granitmassiv geprägt; lediglich der Norden und Nordosten ist pleistozän geformt. Der Norden des Landes wird von der flachen Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft eingenommen. Die UNESCO hat dieses Gebiet 19
Oberlausitzer Sechsstädtebund, Standesherrschaft Muskau, Obersorbische Sprache, Evangelische Kirche der schlesischen Oberlausitz, Oberlausitzer Mundart, Obersorbische Vornamen, Kaiserstraße
Details
| Verlag | Books LLC, Reference Series |
| Ersterscheinung | Oktober 2020 |
| Maße | 24.6 cm x 18.9 cm x 0.4 cm |
| Gewicht | 145 Gramm |
| Format | Softcover |
| ISBN-13 | 9781159208851 |
| Seiten | 64 |