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Muslimische Dynastie

Muslimische Dynastie

Softcover - 9781159192624
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 90. Kapitel: Haschimiten, Seldschuken, Saffariden, Ghaznawiden, Safawiden, Timuriden, Ziriden von Granada, Zeittafel islamischer Dynastien, Kadscharen, Choresm-Schahs, Karachaniden, Abbasiden, Umayyaden, Kakuyiden, Ayyubiden, Atabegs von Yazd, Karaman, Fatimiden, Samaniden, Ghuriden, Tahiriden, Nasriden, Hazaraspiden, Liste der Herrscher von Oman, Zaiditen, Yarkant-Khanat, Atabegs von Aserbaidschan, Kalbiten, Emirat von Tiflis, Aghlabiden, Hafsiden, Buyiden, Zengiden, Ahlatschahs, Saruchaniden, Lodi-Dynastie, Abdalwadiden, Idrisiden, Banu Qasi, Said-Dynastie, Saltukiden, Rasuliden, Kerman-Seldschuken, Marwaniden, Sklavendynastie, Rustamiden, Hamdanidische Sultane, Ziyariden, Hammadiden, Abbadiden, Dhun-Nuniden, Amiriden, Tuluniden, Dulkadir, Khilji-Dynastie, Adil Shahi, Hammudiden, Wattasiden, Yaruba-Dynastie, Hamdaniden, Zurayiden, Aftasiden, Barmakiden, Sulaihiden, Salihiden, Sulaymaniden, Eretna, Aliden, Hudiden, Mahdiden, Al-Qasimi, Al-Mukarram Ahmad, Idrisiden von Asir, Ichschididen, Sayyid-Dynastie, Aydinogullari, Ziyadiden, Dschahwariden. Auszug: Die Ghaznawiden waren eine türkischstämmige, muslimische Dynastie, welche von ehemaligen Militärsklaven der Samaniden begründet wurde. Sie herrschte von 977 bis 1186 in den östlichen iranischen Ländern, wobei ihr Machtbereich zeitweise im Westen bis nach Dschibal und im Osten bis zum Oxus und nach Nordwestindien reichte. Die Stadt Ghazna in Chorasan, das heutige Ghazni in Afghanistan, war lange Zeit das Zentrum ihres Reiches. Die Ghaznawiden (persisch ¿¿ ¿ Gaznaviyan; arabisch ¿¿ ¿ al-Gaznawiyun) waren iranisierte Türken und stammen von karlukischen Sklaven ab, die besonders nach dem Sieg der Samaniden über die karlukischen Türken im Jahre 893 in großer Zahl zum Islam konvertierten und fortan als Militär- und Hofsklaven (ghulam) in deren Diensten standen. Der Name der Dynastie ist vom Namen der Stadt Ghazna abgeleitet. In historischen Quellen werden sie auch nach dem Dynastiegründer als ¿Al-e Sabuktekin¿ (persisch ¿¿) oder ¿Banu Sabuktekin¿ (arabisch ¿¿) bezeichnet. Die Herrschaft der streng sunnitischen Ghaznawiden hatte in vielerlei Hinsicht den Charakter einer Fortsetzung der samanidischen Herrschaft, denn die Ghaznawiden erbten die administrativen, politischen und kulturellen Traditionen ihrer Vorgänger und legten damit die Fundamente für einen persischen Staat in Nord-Indien. Dadurch hatten sie, trotz der kurzen Zeitspanne, einen weitreichenden Einfluss auf die Kultur und Geschichte der von ihnen beherrschten Gebiete. Das Minarett von Ghazna, erbaut von Bahram Schah im 12. Jh. Die Schlacht von Dandanaqan bei Merw 1040 Der Grundstein für die Reichsgründung wurde 962 durch den türkischen General Alp Tigin in der Region um Ghazna gelegt. Alp Tigin war ein ehemaliger Sklave im Dienste der Samaniden, der in der Thronfolgefrage gegen den Emir Man¿ur b. Nü (961¿976) intrigiert hatte und sich deswegen Ghazna jenseits des Hindukusch-Gebirges aneignete, um der Rache zu entkommen. Er konnte die Stadt 962 besetzen und verstarb im Jahr darauf. Ihm folgten weitere Sklaven-O

Haschimiten, Seldschuken, Saffariden, Ghaznawiden, Safawiden, Timuriden, Ziriden von Granada, Zeittafel islamischer Dynastien, Kadscharen, Choresm-Schahs, Karachaniden, Abbasiden, Umayyaden, Kakuyiden, Ayyubiden, Atabegs von Yazd, Karaman

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung Januar 2013
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.6 cm
Gewicht 193 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159192624
Seiten 90

Schlagwörter