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Kurt Tucholskys Journalismuskritik

Kurt Tucholskys Journalismuskritik

von Sabrina Ebitsch
Softcover - 9783640112722
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Selbst einer der prominentesten Journalisten der Weimarer Republik gehört Kurt Tucholsky zu den härtesten Kritikern der eigenen Zunft. Neben Militär, Justiz und Bourgeoisie sind die Presse und ihre ¿Schmöcke¿ ein Schwerpunkt seiner Gesellschaftskritik. Tucholskys differenzierte Auseinandersetzung mit dem eigenen Berufsfeld spielt sich auf mehreren Ebenen ab ¿ von der externen der Inserenten und Leser, über die institutionelle Ebene der Verlage bis hin zu jener journalistischen Handelns und seiner Akteure. Scheiternd an den eigenen hochgesteckten Ansprüchen greift Tucholsky aber letztlich in einem ¿kleinen Akt der Selbstzerstörung¿ (GW Bd. 5, S. 435) als eigentlichem Movens seiner Journalismuskritik im Anderen sich selbst an.

Kritik als Berufsstörung

Details

Verlag GRIN Verlag
Ersterscheinung Juli 2008
Maße 21 cm x 14.8 cm x 1.2 cm
Gewicht 247 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9783640112722
Auflage 2. Auflage
Seiten 164