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Krankheitssymptom in der Augenheilkunde

Krankheitssymptom in der Augenheilkunde

Softcover - 9781159106416
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 23. Kapitel: Augeninnendruck, Mouches volantes, Exophthalmus, Skotom, Anisometropie, Ptosis, Diplopie, Strabismus sursoadductorius, Blepharospasmus, Alphabet-Symptom, Strabismus deorsoadductorius, Hemianopsie, Stauungspapille, Enophthalmus, Miosis, Mydriasis, Kopfzwangshaltung, Zykloplegie, Leukokorie, Pupillenstarre, Makulaödem, Asthenopie, Xerophthalmie, Hippus, Caput medusae, Anisokorie, Sehstörung, Fuchs-Fleck, Lichtscheu, Clivuskanten-Syndrom, Dalrymple-Zeichen, Aniseikonie, Epiphora, Oszillopsie, Photopsie, Kayser-Fleischer-Kornealring, Chemosis, Wartenberg-Zeichen, Graefe-Zeichen, Argyll-Robertson-Zeichen, Hyposphagma, Erythropsie, Kocher-Zeichen, Hyphaema, Stellwag-Zeichen, Brillenhämatom, Möbius-Zeichen, Opsoklonus, Gunn-Zeichen, Cotton-Wool-Flecken, Hypopyon, Abadie-Zeichen, Blennorrhoe. Auszug: Als Augeninnendruck (Synonym: intraokularer Druck, medizinisch: Tensio) bezeichnet man den physikalischen Druck, der auf der Augeninnenwand lastet. Er bewirkt eine konstant glatte Wölbung der Hornhautoberfläche, einen gleich bleibenden Abstand zwischen Hornhaut, Linse und Netzhaut des Auges, sowie eine gleichmäßige Ausrichtung der Fotorezeptoren auf der Netzhaut. Zudem hält er die stabile Kugelform des Augapfels aufrecht. Die Regulierung des Augeninnendrucks erfolgt durch das Kammerwasser. Es wird vom Epithel des Ziliarkörpers gebildet und gelangt zwischen Iris und Augenlinse durch die Pupille in die Vorderkammer des Auges. Von dort fließt es über das Trabekelwerk des Kammerwinkels durch den Schlemmschen Kanal in das episklerale Venensystem ab. Der intraokulare Druck ergibt sich demnach aus dem Verhältnis von Produktions- zu Abflussmenge des Kammerwassers. Spaltlampe mit ApplanationstonometerDer normale Augeninnendruck liegt etwa zwischen 10 und 21 mmHg. Für seine Messung gibt es unterschiedliche Verfahren, die man unter dem Begriff Tonometrie zusammenfasst. Orientierend untersuchen Augenärzte den Augeninnendruck manuell durch leichtes Drücken auf das geschlossene Auge (palpatorisch). Erfahrene Untersucher können so den Augeninnendruck in bestimmten Grenzen auf etwa 2 mmHg genau schätzen. Apparativ wird er in der Regel mit einem so genannten Applanationstonometer nach Goldmann bestimmt. Dabei wird die Kraft gemessen, die für eine definierte mechanische Abplattung der zuvor medikamentös betäubten Hornhaut erforderlich ist. Alternativ kann auch eine berührungslose Messung mittels Non-Contact-Tonometrie (Abplattung der Hornhaut durch einen Luftstoß) durchgeführt werden. Weitere Verfahren sind die Impressionstonometrie und die Dynamic Contour Tonometrie. Zwar ist die Applanationstonometrie bislang das Verfahren der Wahl, jedoch haben alle Messmethoden auch ihre Nachteile. Da der introkulare Druck im Tagesverlauf schwanken kann, können mehrere, über den Tag verteilte Mes

Augeninnendruck, Mouches volantes, Exophthalmus, Skotom, Anisometropie, Ptosis, Diplopie, Strabismus sursoadductorius, Blepharospasmus, Alphabet-Symptom, Strabismus deorsoadductorius, Hemianopsie, Stauungspapille, Enophthalmus, Miosis

Details

Verlag Books LLC, Reference Series
Ersterscheinung November 2011
Maße 24.6 cm x 18.9 cm x 0.2 cm
Gewicht 68 Gramm
Format Softcover
ISBN-13 9781159106416
Seiten 23

Schlagwörter